Donnerstag, April 3, 2025
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https://www.saarnews.com/produkt/1-fc-saarbruecken-dfb-pokal-2023-24-die-unglaubliche-reise/
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Gefährdung des Straßenverkehrs auf der BAB 8 bei Neunkirchen

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Neunkirchen. Am Mittwochmorgen, dem 2. April 2025, kam es gegen 6:15 Uhr auf der Bundesautobahn 8 in Fahrtrichtung Luxemburg, in Höhe der Anschlussstelle Neunkirchen-Oberstadt, zu einem verkehrsgefährdenden Vorfall. Nach Angaben der Polizeiinspektion St. Ingbert fuhr ein bislang unbekannter Fahrer eines schwarzen Pkw – vermutlich eine Limousine – vom Einfädelungsstreifen unmittelbar auf die rechte Fahrspur der Autobahn, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten.

Ein anderer Verkehrsteilnehmer, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der rechten Spur befand, musste nach links ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. Dabei kam es zur Kollision mit einer Baustellenbegrenzung auf der linken Spur. An dem betroffenen Fahrzeug entstand ein Schaden im Bereich der Fahrerseite. Die schwarze Limousine entfernte sich im Anschluss mit überhöhter Geschwindigkeit vom Unfallort, ohne anzuhalten.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder dem flüchtigen Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06894/1090 bei der Polizeiinspektion St. Ingbert zu melden.

Jahreshauptversammlung im Löschbezirk Homburg-Wörschweiler

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Löschbezirksführer Pascal Neumann berichtete über sehr starke Entwicklung

Am Freitag, den 28.03.2025 fand im Löschbezirk Homburg-Wörschweiler die Jahreshauptversammlung statt. Löschbezirksführer Pascal Neumann begrüßte hierzu neben den aktiven Kameradinnen und Kameraden und den Mitliedern der Alters- und Ehrenwehr seitens der Stadt Homburg den Oberbürgermeister Michael Forster und den Wehrführer Peter Nashan. 

Zu seinem ersten offiziellen Termin in Homburg konnte der Löschbezirk außerdem den im vergangenen Dezember neu ernannten Kreisbrandinspekteur Stefan Schrögler begrüßen. Die Ehrengäste dankten der Wehr für die geleistete Arbeit und das große Engagement und stellten die positive Entwicklung im Löschbezirk heraus. Im Bericht des Löschbezirksführers konnte Pascal Neumann die positive Entwicklung mit Fakten unterlegen. So wird der auch im Löschbezirk stattfindenden Generationswechsel durch Neueintritte und Übernahmen erfolgreich vollzogen und die älteren Kameraden und Kameradinnen unterstützen tatkräftig mit Ihren Erfahrungen. Im abgelaufenen Jahr stiegen die Einsatzzahlen um rund 60% auf über 70 Einsätze, welche im Schnitt mit einer Stärke von 8 Leuten und im Maximum 15 Leuten abgewickelt wurden. Auch hinsichtlich Atemschutzgeräteträgern ist der Löschbezirk gut aufgestellt. Mit Blick auf die gezeigte Stärke unterstützten die Kameradinnen und Kameraden seit Kurzem auch ab Einsatzstichwort Brand 4 in Teilen der Innenstadt, der Uniklinik und anderen Objekten mit einem erhöhten Gefährdungspotenzial.

Besondere Ereignisse in den zurückliegenden Monaten waren u.a. der Großbrand am Gedünner in Schwarzenbach und das Pfingsthochwasser, wo der Löschbezirk über mehrere Tage in Kirrberg, Einöd, Schwarzenbach, Beeden, Homburg, Blieskastel, Alschbach und Niederwürzbach im Einsatz war. Da in Wörschweiler lediglich ein Löschfahrzeug mit Ausrüstung und ein Mannschaftstransportwagen zur Verfügung steht, ließ sich der Löschbezirk etwas einfallen, um den Bürgerinnen und Bürgern von Homburg bei Unwettern noch besser Hilfe leisten zu können. So wurde mit Unterstützung eines Sponsors ein Anhänger für den MTW angeschafft und mit vielen Arbeitsstunden in Eigenleistung und großem Engagement ausgebaut. Auf diesem steht nun eine umfangreiche Ausrüstung für Unwetterschäden zur Verfügung und es können so parallel mehrere Einsatzstellen bedient werden. Auch in der Ausbildung herrscht hohes Engagement. So kamen in den 26 Übungen mehrere hundert Übungsstunden zusammen. Darüber hinaus gab es Teilnahmen an Lehrgängen auf Stadt-, Kreis und Landesebene.

Eine eigene Jugendfeuerwehr hat Wörschweiler nicht. Hier gibt es seit Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Löschbezirk Einöd. Der Jugendbeauftragte Luis Neumann berichtete von Veranstaltungen wie dem Kreiszeltlager, Piccobello, u.v.m. Er und sein Team aus Wörschweiler, welchem er ausdrücklich dankte, betreut mit dem Team aus Einöd derzeit 38 Kinder und Jugendliche. 

Ein sehr gut funktionierendes Team in Verbindung mit ausgesprochen gutem Teamgeist ist der Grund, warum sich Kameradinnen und Kameraden aus Wörschweiler, Schwarzenacker, Beeden, Einöd und Schwarzenbach regelmäßig in Wörschweiler treffen um den Bürgerinnen und Bürgern in Not zu helfen. Dies verdeutlichte auch die Teilnahme von über 80% Prozent der Mannschaft an der Jahreshauptversammlung und wird auch für die Planungen für die Zukunft der Standorte berücksichtigt.

Mehr Informationen über den Löschbezirk Homburg-Wörschweiler und die Feuerwehr in Homburg allgemein finden Sie unter www.feuerwehr-homburg.de

Quelle: Feuerwehr der Stadt Homburg

Saarlandpokal: FC Homburg trifft im Halbfinale auf den 1. FC Saarbrücken

Saarbrücken. Der Saarländische Fußballverband (SFV) hat die Halbfinalbegegnungen im diesjährigen Saarlandpokal bekannt gegeben. Der Regionalligist FC 08 Homburg empfängt dabei den Drittligisten 1. FC Saarbrücken. Im zweiten Halbfinale stehen sich die beiden Saarlandligisten VfB Borussia Neunkirchen und FC Palatia Limbach gegenüber.

Die beiden Partien sind aktuell für den 30. April 2025 angesetzt. Eine Verlegung ist auf Antrag der beteiligten Vereine möglich, als alternative Termine stehen laut SFV auch der 29. April oder der 1. Mai zur Verfügung.

Foto: SFV, Julian Backes

Zuvor hatten sich die vier verbliebenen Teams in den Viertelfinals durchgesetzt. Der 1. FC Saarbrücken, aktuell in der 3. Liga aktiv, sowie der FC 08 Homburg aus der Regionalliga Südwest gelten als Favoriten in der diesjährigen Pokalrunde. Mit Borussia Neunkirchen und Palatia Limbach stehen zudem zwei Vertreter der Saarlandliga im Halbfinale.

Josef Kreis, Vorsitzender des Verbandsspielausschusses des SFV: „Im Sparkassen-Pokal steigt die Spannung. Die Fußballfans im Saarland fiebern mit und freuen sich darauf zu sehen, welche Teams den Sprung ins Finale schaffen – und sich damit die Chance auf die Teilnahme am DFB-Pokal sichern.“

Das Endspiel des Saarlandpokals ist für den 24. Mai 2025 geplant. Es wird im Rahmen des bundesweiten „Finaltags der Amateure“ ausgetragen. Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2025/26.

CDU fordert Maßnahmen gegen gestiegene Gewalt an Schulen – Debatte im Bildungsausschuss

Saarbrücken. Die saarländische Landesregierung hat am Mittwoch im Bildungsausschuss des Landtags über die Entwicklung der Gewalt an Schulen informiert. Anlass war ein Antrag der CDU-Fraktion, die auf eine zunehmende Zahl an Gewaltdelikten im schulischen Umfeld aufmerksam gemacht hatte. Grundlage der Diskussion war die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), aus der hervorgeht, dass die registrierten Fälle im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen sind.

Konkret wurden im Jahr 2023 landesweit 957 Fälle von Gewalt an Schulen erfasst, im Jahr 2024 stieg die Zahl auf 1.101. Die CDU-Fraktion sieht darin einen Hinweis auf wachsenden Handlungsbedarf. Bereits im Vorfeld hatten Schulen und Interessenverbände auf die Entwicklung hingewiesen und eine systematische Erfassung sowie fachliche Auswertung der Vorfälle durch das Bildungsministerium gefordert.

Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Jutta Schmitt-Lang, kritisierte nach der Ausschusssitzung die Ablehnung eines entsprechenden CDU-Antrags durch die SPD-Mehrheit im Landtag. Der Antrag hatte unter anderem eine genauere Analyse der Gewaltursachen sowie gezielte Präventions- und Interventionsmaßnahmen gefordert.

Die CDU kündigte an, sich weiterhin für eine umfassende Aufarbeitung und konkrete Gegenmaßnahmen einzusetzen. Geplant ist unter anderem eine eigene Anhörung zu dem Thema, bei der Fachleute und Betroffene zu Wort kommen sollen. Die Fraktion betonte die Notwendigkeit, das Thema über parteipolitische Grenzen hinweg zu behandeln und auf eine Verbesserung der Sicherheitslage an saarländischen Schulen hinzuwirken.

Union Stiftung analysiert Social-Media-Aktivitäten saarländischer Politiker

Saarbrücken. Die Union Stiftung hat im März 2025 ihr aktuelles Social Media Briefing veröffentlicht. Die monatliche Analyse befasst sich mit der Nutzung sozialer Netzwerke durch saarländische Politikerinnen und Politiker, kommunale Akteure sowie politische Institutionen. Beobachtet wurden dabei unter anderem Aktivitäten auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter/X.

Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe steht ein Spezial zu den neu gewählten Bundestagsabgeordneten aus dem Saarland. Die Stiftung stellt fest, dass nicht alle neuen Mitglieder des Bundestags bislang über öffentliche Social-Media-Profile verfügen.

Zu den auffälligsten Akteuren zählt die Landtagsabgeordnete Sevin Kaya-Karadag (SPD), die auf Instagram im März die höchste Interaktionsrate unter allen saarländischen Landtagsabgeordneten erzielte. Ihr erfolgreichster Beitrag erreichte eine Post-Interaktionsrate von 15 Prozent. Die Inhalte seien laut Analyse geprägt von einer authentischen Darstellung des politischen Alltags sowie einem wertschätzenden Umgang mit Kolleginnen und Kollegen.

Unter den Bundestagsabgeordneten sticht laut der Union Stiftung Josephine Ortleb (SPD) hervor. Die neu gewählte Vizepräsidentin des Bundestags verzeichnete im März den stärksten Zuwachs an Followern – über 2.200 auf Instagram, rund 300 auf Facebook und 270 auf X. Mit einer durchschnittlichen Engagement-Rate von 2,6 Prozent liegt sie an der Spitze der saarländischen Abgeordneten. Thematisch liegt ihr Fokus auf frauenpolitischen Inhalten, die sie unter anderem über Storys, Reels und andere interaktive Formate vermittelt.

Im kommunalpolitischen Bereich wird Prof. Dr. jur. Ulli Meyer (CDU), Oberbürgermeister von St. Ingbert, als besonders aktiv hervorgehoben. Mit 16 Instagram-Beiträgen und über 1.100 Reaktionen im März erreichte er eine Engagement-Rate von 2 Prozent und damit den Spitzenwert unter den saarländischen Bürgermeistern. Thematisch konzentrieren sich seine Beiträge auf Stadtentwicklung, Ehrenamt und kommunalpolitische Ereignisse.

Das vollständige Briefing ist auf der Website der Union Stiftung abrufbar: www.unionstiftung.de/briefing.

Vollsperrung in der Josefstaler Straße in St. Ingbert

Die Stadt St. Ingbert informiert:

Die bereits bestehende Baustelle mit Ampelregelung in St. Ingbert in der Josefstaler Straße, muss wegen Problemen der Verkehrssicherheit (mangelnde Sicherheitsabstände), ab Donnerstag, 03. April 2025, voll gesperrt werden.

Die Umleitung für den Verkehr wird über die Stadt Sulzbach erfolgen und wird ausgeschildert.

Die Zufahrt der Josefstaler Straße bis zur Straße In der Laabdell und bis zur Bäckerei Weidmann bleibt weiterhin möglich.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B51

Die Polizeiinspektion Saarlouis informiert:

Saarlouis, Dillingen (ots)

Am 2. April ereignete sich auf der B51 zwischen Saarlouis und Dillingen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein mit fünf Personen besetzter Pkw kam infolge stark überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

Der Fahrer des Fahrzeugs befuhr die B51 in Richtung Dillingen, als er in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Pkw geriet zunächst auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die linksseitige Schutzplanke. Nach dem Passieren einer Zufahrt zu einem parallel verlaufenden Radweg kollidierte das Fahrzeug erneut mit einer Schutzplanke und überschlug sich daraufhin mehrmals. Schließlich kam der Pkw in einer angrenzenden Wiese im Wasserschutzgebiet neben der B51 zum Stillstand.

Der Fahrer sowie drei Insassen auf der Rückbank erlitten leichte Verletzungen. Der Beifahrer wurde schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt.

Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Zudem wurden etwa 40 bis 50 Meter Schutzplankenelemente sowie deren Halterungen erheblich beschädigt.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Städtebaulicher Rahmenplan „Im Knappenroth“: Grüne fordern umfassende Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte

Saarbrücken. Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat den jüngst gefassten Beschluss des Saarbrücker Stadtrats zur Aufstellung eines städtebaulichen Rahmenplans für das Baugebiet „Im Knappenroth“ begrüßt. Das Vorhaben zielt auf die Entwicklung dringend benötigten Wohnraums in der Landeshauptstadt und soll im weiteren Verfahren unter Berücksichtigung ökologischer, verkehrlicher und sozialer Kriterien konkretisiert werden.

Aus Sicht der Grünen bildet der Rahmenplan eine Grundlage für eine nachhaltige Quartiersentwicklung. Nach Angaben der Fraktionsvorsitzenden Claudia Schmelzer soll bei der Umsetzung insbesondere auf eine autoarme Gestaltung geachtet werden. Vorgesehen ist unter anderem eine Quartiersgarage im nördlichen Teil des Gebiets, um den inneren Bereich des Neubauareals weitgehend vom Individualverkehr freizuhalten.

Ein weiterer zentraler Bestandteil des Plans ist ein Entwässerungskonzept zur Starkregenvorsorge. Laut einer fachlichen Expertise sollen durch technische Maßnahmen wie Rigolen und Retentionsboxen zusätzliche Belastungen für das benachbarte Fischbachtal vermieden werden.

Darüber hinaus ist die Errichtung eines Verwahrbauwerks für potenzielle Altlasten vorgesehen. Ziel ist es, eine Freisetzung von Schadstoffen in das Grundwasser oder angrenzende Ökosysteme auszuschließen.

Die Grünen betonten die Bedeutung einer frühzeitigen und transparenten Beteiligung der Öffentlichkeit im weiteren Planungsprozess. Die Anregungen und Bedenken der Anwohner sollen nach Angaben der Fraktion aktiv in die weiteren Entwicklungsschritte einbezogen werden.

Förderung für Einzelhandel: 161.000 Euro für die Stadt St. Wendel

St. Wendel. Das saarländische Wirtschaftsministerium stellt der Stadt St. Wendel zusätzliche Fördermittel in Höhe von rund 161.000 Euro aus dem Programm zur Stärkung des Einzelhandels zur Verfügung. Dies teilte Wirtschaftsminister Jürgen Barke mit. Ziel ist die Verlängerung des Projekts „Vom Leerstand zum Potenzialraum“ bis Januar 2027. Im Mittelpunkt steht dabei ein neues Nutzungskonzept für Teile der Dom-Galerie, einem ehemaligen Kaufhaus in der Innenstadt.

Mit dem Konzept „Event und Kultur“ soll ein größerer Teilbereich der Dom-Galerie als Markthalle neu gestaltet werden. Die Fläche soll lokalen Gewerbetreibenden und Veranstaltern zur Verfügung gestellt werden und gleichzeitig gastronomische Angebote und Einkaufsmöglichkeiten für Besucher bieten.

Laut Wirtschaftsminister Barke sei die Bereitstellung solcher Flächen entscheidend, um neue Anbieter in Innenstädten anzusiedeln. Der Bürgermeister von St. Wendel, Peter Klär, begrüßte die Förderung und betonte, dass diese die Möglichkeit biete, die Innenstadt nachhaltig zu beleben und St. Wendel als attraktiven Standort weiter zu entwickeln.

Ursprünglich hatte St. Wendel im Rahmen desselben Förderprogramms bereits 82.000 Euro erhalten, um die Anstellung einer City-Managerin zu finanzieren und Strategien zur Ansiedlung von Studierenden, Existenzgründern und Jungunternehmen zu entwickeln.

Teil des Uferweges am Brückweiher in Jägersburg erneuert

Homburg-Jägersburg. Der südliche Uferweg am Brückweiher in Jägersburg ist nach Abschluss von Asphaltierungsarbeiten wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Der erneuerte Abschnitt erstreckt sich vom Restaurant „Il Lago“ bis zur Kleinottweiler Straße und ist nun besser für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Rollstuhlfahrer sowie Familien mit Kinderwagen nutzbar.

Oberbürgermeister Michael Forster bezeichnete die Erneuerung des Weges als wichtigen Schritt zur Verbesserung der Barrierefreiheit. Er überzeugte sich gemeinsam mit Ortsvorsteher Philip Vollmar, dessen Vorgänger Jürgen Schäfer, dem stellvertretenden Abteilungsleiter für Grünflächen, Volker Willig, sowie dem Landschaftsarchitekten Matthias Ulmer (Ingenieurbüro Glaser) persönlich von der Umsetzung der Baumaßnahme.

Ortsvorsteher Vollmar betonte, dass Barrierefreiheit in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt der Ortsentwicklung darstelle, und dankte der Stadtverwaltung sowie Jürgen Schäfer für die Unterstützung des Projekts.

Neben dem Uferweg war kürzlich bereits der Parkplatz an der Gustavsburg erneuert und die Beleuchtung dort modernisiert worden. Diese Maßnahmen sind Teil eines langfristigen Konzepts zur Entwicklung und touristischen Aufwertung des Naherholungsgebiets Jägersburg, für das weitere Projekte in Planung sind. Unter anderem wird derzeit geprüft, wie der Bereich rund um den Wasserspielplatz und die Minigolfanlage in das bereits seit 2019 bestehende touristische Entwicklungskonzept integriert werden könnte.

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