Sonntag, April 6, 2025
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Sulzbacher Chorfest „Grenzenlos“ geht in die fünfte Runde – Chöre können sich noch anmelden

Sulzbach – Zum fünften Mal findet in diesem Jahr das Sulzbacher Chorfest „Grenzenlos“ statt. Schauplatz wird erneut der Bereich vor der AULA, das Eugen-Helmlé-Forum sein, das sich als charmante Open-Air-Arena mit besonderem Flair bewährt hat.

Die Organisatoren betonen den Reiz der Location: „Nicht nur die Zuhörenden vor der Bühne, auch die Singenden auf der Bühne sind immer wieder von diesem Ambiente begeistert.“ Das Chorfest präsentiert dabei ein vielseitiges Spektrum der Chormusik und will „die Bedeutung des gemeinsamen Singens“ erneut in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren: „Technik und Logistik sind eingesteuert, so dass man sich nun bald der Zusammenstellung der einzelnen Chorbeiträge im Programmablauf widmen kann“, heißt es aus dem Organisationsteam. Etliche Chöre haben schon zugesagt, allerdings läuft die Anmeldefrist noch bis zum 31. März 2025.

Interessierte Chöre sind weiterhin herzlich eingeladen, sich zu melden:

  • Per E-Mail: kultur@stadt-sulzbach.de
  • Telefonisch: 06897 508 520

Mit dem Motto „Grenzenlos“ will die Stadt Sulzbach das Gemeinschaftserlebnis und die Vielfalt der Chormusik erneut in den Mittelpunkt stellen. Wer dabei sein möchte, sollte sich zeitnah anmelden.

FDP Saar wirft CDU Saar „späte Einsicht“ in Sachen Automobilindustrie vor – Widerspruch zur Bundeslinie bleibt ungeklärt

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In einer Pressemitteilung erklärt die FDP Saar, es sei zwar erfreulich, dass die saarländische CDU unter Stephan Toscani nun gegen ein EU-weites Verbrennerverbot und gegen Strafzahlungen für Automobilhersteller bei zu hohen Emissionen eintrete. Allerdings komme diese Einsicht „deutlich zu spät“ und wirke angesichts der Bundeslinie der CDU wenig konsequent.

Nach Auffassung der FDP Saar habe sich die CDU-Politikerin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen frühzeitig mit ihrem „Green Deal“ auf einen „Zwangsweg zur Elektromobilität“ festgelegt. Dieses „einseitige, industriefeindliche“ Konzept habe alternative Technologien rigoros ausgeschlossen. Die nun geäußerte Skepsis der CDU Saar lasse daher Fragen offen, so die Freien Demokraten. In der Mitteilung heißt es wörtlich:

„Das Elend der Automobilindustrie ist in weiten Teilen auf Parteifreundin Ursula von der Leyen zurückzuführen. Die CDU-Politikerin hat sich ohne Not dem grünen Tunnelblick verschrieben.“

Ferner betont die FDP Saar, dass auf Bundesebene erst kürzlich die „Klimaneutralität 2045“ – initiiert durch die Grünen – Verfassungsrang erhalten habe, ohne dass die CDU sich klar dagegen ausgesprochen habe. FDP-Fraktionsvorsitzender Christian Dürr habe dies als einen Weg „für eine linke und grüne Wirtschaftspolitik“ kritisiert. Indes werde auf Landesebene in einem Sondierungspapier von CDU und SPD kein Wort zur „Technologieoffenheit“ verloren, heißt es weiter.

Darüber hinaus verweist die FDP Saar auf ein weiteres Problem: Sowohl CDU als auch SPD würden sich im Saarland seit Langem vorwiegend auf Großunternehmen konzentrieren und den innovativen Mittelstand vernachlässigen. In der Pressemitteilung wird betont:

„Dabei ist der innovative Mittelstand das Rückgrat unserer Wirtschaft!“

Abschließend stellt die FDP Saar die Frage, ob sich die CDU Saar tatsächlich von der Bundes-CDU abgekoppelt habe oder nur ein Lippenbekenntnis abgebe. Eine konsequente Haltung zur „Technologieoffenheit“ fehle nach Einschätzung der Freien Demokraten jedenfalls sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene.

Grüne fordern umfassende Nutzung der Bahn-Sperrzeit für städtebauliche Maßnahmen in St. Ingbert

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat St. Ingbert setzt sich dafür ein, die bevorstehende Vollsperrung der Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim für umfassende städtebauliche Maßnahmen zu nutzen. Während bisherige Vorschläge vor allem die Bahnunterführung in der Oststraße in den Fokus nehmen, fordern die Grünen eine ganzheitliche Betrachtung aller relevanten Engstellen und Infrastrukturmaßnahmen entlang der Strecke – einschließlich der Anbindung des geplanten CISPA-Neubaus sowie notwendiger Maßnahmen in Rohrbach und Rentrisch.

„Die Vollsperrung der Bahnstrecke bietet eine einmalige Gelegenheit, städtebauliche Projekte zu realisieren, die unter normalem Bahnbetrieb nur mit erheblichen Einschränkungen oder hohen Mehrkosten umsetzbar wären. Statt nur eine einzelne Unterführung zu betrachten, müssen wir die Chance nutzen, um strukturelle Verbesserungen für die gesamte Stadt anzugehen“, betont Rainer Keller, Fraktionsvorsitzender der Grünen.

Die Fraktion hat in den vergangenen Monaten bereits Gespräche mit Baufirmen geführt, um technische Möglichkeiten für bauliche Maßnahmen wie die Verbreiterung von Bahnunterführungen zu prüfen. Basierend darauf fordern die Grünen die Stadtverwaltung auf, geeignete Projekte zu identifizieren und auf eine Umsetzung während der Sperrzeit hinzuwirken.

Forderungen der Grünen im Überblick:

  • Erschließung des CISPA-Neubaus: Sicherstellung notwendiger Straßen- und Versorgungsanbindungen sowie eine optimierte Verkehrsanbindung.
  • Entschärfung von Engstellen entlang der Bahnstrecke: Neben der Oststraße/Blieskasteler Straße sollen auch weitere neuralgische Punkte in Rohrbach und Rentrisch betrachtet werden.
  • Modernisierung des Bahnhofs Rohrbach: Verbesserung der Barrierefreiheit und der Verkehrsanbindung.
  • Sanierung und Ausbau von Bahnübergängen und Unterführungen: Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, um St. Ingbert zukunftsfähig aufzustellen.
  • Erweiterung des Park-and-Ride-Angebots: Verbesserung der Anbindung an den Nahverkehr und Entlastung der innerstädtischen Verkehrsflächen.
  • Neugestaltung und Begrünung von Flächen entlang der Bahnstrecke: Ergänzung des Lärmschutzes und Steigerung der Aufenthaltsqualität.
  • Abstimmung mit der Deutschen Bahn: Nutzung von Synergien und Koordination langfristiger städtebaulicher Entwicklungen.

„Wir brauchen einen ganzheitlichen Blick auf die Stadtentwicklung und dürfen uns nicht nur auf einen einzelnen Stadtteil konzentrieren. Die Sperrung sollte für alle Stadtteile genutzt werden, um die Infrastruktur zukunftssicher zu machen – insbesondere mit Blick auf das wachsende CISPA-Innovationszentrum“, so Markus Schmitt, Grüner Beigeordneter für Stadtentwicklung.

Die Grünen fordern eine rasche Machbarkeitsprüfung sowie die Erarbeitung eines Konzepts zur bestmöglichen Nutzung der Sperrzeit für die gesamte Stadt St. Ingbert. Ein entsprechender Antrag soll in der Stadtratssitzung im Mai gestellt werden.

Hoher Sachschaden bei Brand in Gersweiler

Am 17. März 2025 gegen 20:23 Uhr kam es in der Straße „Am Ottenhausener Berg“ in Saarbrücken-Gersweiler zu einem Brand, bei dem zwei freistehende Einfamilienhäuser betroffen waren.

Aus bislang unbekannten Gründen geriet ein zwischen den beiden Anwesen aufgeschichteter Holzstapel in Brand. Das Feuer griff vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Saarbrücken sowie der Freiwilligen Feuerwehr Gersweiler auf die Fassade und Teile des Dachstuhls eines der Häuser über. Das zweite Wohnhaus wurde durch die starke Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen, insbesondere an den Fenstern entstanden Schäden. Durch die schnelle Brandbekämpfung konnte jedoch ein Vollbrand verhindert werden. Beide Wohnhäuser bleiben weiterhin bewohnbar.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 50.000 bis 75.000 Euro geschätzt. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.

Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes war die Straße „Am Ottenhausener Berg“ für rund drei Stunden für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Die Brandortaufnahme erfolgte durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach sowie den Kriminaldauerdienst. Die Ermittlung der Brandursache wird am 18. März 2025 durch das Fachdezernat für Branddelikte fortgesetzt.

Online Glücksspiel im Saarland: Ein umfassender Überblick für Spieler

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Die zunehmende Digitalisierung und die verbesserte Internetinfrastruktur haben zu einem deutlichen Anstieg der Online Glücksspiel Nutzung im Saarland geführt. Dieser Trend ist nicht nur im Saarland, sondern bundesweit zu beobachten und spiegelt den Wandel in den Freizeitgewohnheiten der Bevölkerung wider.

Die gestiegene Bequemlichkeit, von zu Hause aus oder unterwegs spielen zu können, trägt maßgeblich zu diesem Wachstum bei. Die Einführung des neuen Glücksspielstaatsvertrags im Juli 2021, mit seinen strengeren Regulierungen, hat den Markt zwar verändert, gleichzeitig aber auch für mehr Transparenz und Verbraucherschutz gesorgt. Lizenzierte Anbieter müssen nun strenge Auflagen erfüllen.

Die Auswahl eines seriösen Anbieters: Ein detaillierter Leitfaden

Die Fülle an verfügbaren Online Casinos macht die Auswahl für den Spieler nicht immer einfach. Eine Liste aller seriösen Online Casinos hat die Augsburger Allgemeine für Spieler aus Deutschland zusammengestellt. Um eine fundierte Entscheidung zu treffen und potenzielle Risiken zu minimieren, sollten Spieler folgende Kriterien berücksichtigen:

  • Lizenzierung und Regulierung: Die Lizenzierung durch eine anerkannte Glücksspielbehörde ist das wichtigste Kriterium. Nur lizenzierte Anbieter garantieren die Einhaltung von Regularien, faire Spielbedingungen und den Schutz der Spielerdaten. Spieler sollten explizit auf eine Lizenzierung durch die in Deutschland zuständige Behörde achten. Eine transparente Darstellung der Lizenzinformationen auf der Webseite des Anbieters ist ein wichtiges Indiz für Seriosität.
  • Vielfalt des Spielangebots: Die Qualität der Spiele Software spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Renommierte Software Hersteller garantieren in der Regel einen fairen Spielablauf und eine hohe Qualität der Grafik und des Spielverhaltens.
  • Bonusangebote und Promotions: Viele Online Casinos werben mit attraktiven Willkommensboni und regelmäßigen Promotions für Bestandskunden. Diese Angebote können sich für Neukunden lohnen, jedoch sollten auch immer die Regeln der Angebote betrachtet werden. Die Bonusbedingungen sollten sorgfältig durchgelesen werden, denn hier finden sich die Umsatzbedingungen, Zeitlimits und Einschränkungen bei bestimmten Spielen.
  • Zahlungsmethoden und Sicherheit: Ein seriöses Online Casino in Deutschland hat bekannte Zahlungsmethoden im Petto. Besonders beliebt sind in der Regel Kreditkarten, Banküberweisungen oder auch E-Wallets wie PayPal oder Skrill. Vor der ersten Einzahlung, sollten die Gebühren, die Bearbeitungszeiten und die jeweiligen Limits überprüft werden. Die Verschlüsselung der Datenübertragung ist ein Muss. Ein seriöser Anbieter sollte eine SSL Verschlüsselung verwenden, um den Datenschutz seiner Kunden zu gewährleisten.
  • Kundensupport und Hilfsangebote: Dieser sollte idealerweise rund um die Uhr erreichbar sein, über verschiedene Kanäle (Live Chat, E-Mail, Telefon) und in deutscher Sprache. Schnelle und kompetente Hilfe bei Fragen oder Problemen sind hierbei die wichtigen Merkmale. Zusätzlich sollten Informationen über verantwortungsvolles Spielen und Hilfestellungen für Spieler mit Spielsuchtproblemen leicht zugänglich sein.
  • Auszahlungsquote (RTP): Die Auszahlungsquote (Return to Player) gibt den theoretischen Prozentsatz der Einsätze an, die an die Spieler zurückbezahlt werden. Ein hoher RTP Wert deutet auf höhere Gewinnchancen hin. Ein guter Anbieter veröffentlicht seine RTP Werte transparent und lässt diese regelmäßig von unabhängigen Prüfstellen überprüfen.
  • Mobile Kompatibilität: Die meisten Spieler nutzen Online Casinos in Deutschland auch mobil über Smartphones oder Tablets. Eine benutzerfreundliche und optimierte mobile Version der Webseite oder eine native App ist daher unerlässlich.

Verantwortungsbewusstes Spielen: Ein Muss für jeden Spieler

Online Glücksspiel sollte stets als Unterhaltung betrachtet werden und niemals als Möglichkeit, schnell reich zu werden. Ein festgelegtes Budget, das finanziell verkraftbar ist, hilft dabei, die Kontrolle zu bewahren. Strikte Einhaltung dieser Grenze schützt vor unüberlegten Verlusten. Das Spielen unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen kann die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen und sollte unbedingt vermieden werden.

Viele Plattformen bieten Tools zur Selbstregulierung an, die dabei helfen, das eigene Spielverhalten zu überwachen und zu kontrollieren. Bei Anzeichen problematischen Spielverhaltens stehen verschiedene Organisationen und Beratungsstellen zur Verfügung, die professionelle Unterstützung anbieten. Rechtzeitige Hilfe kann dazu beitragen, negative Folgen zu vermeiden und verantwortungsbewusst mit Glücksspiel umzugehen.

Fazit: Informierte Entscheidungen treffen

Eine sorgfältige Auswahl des Anbieters unter Berücksichtigung der oben genannten Kriterien sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit Glücksspielen sind grundlegend für positive und sichere Spielsitzungen. Eigenständige Recherche, der Vergleich verschiedener Anbieter und der Blick auf unabhängige Testberichte sind unerlässlich, um eine gute Entscheidung zu treffen.

Technisches Hilfswerk veranstaltet Fahrsicherheitstraining für Einsatzkräfte

Baumholder. Am Samstag, den 15. März, fand auf dem Truppenübungsplatz Baumholder ein intensives LKW-Fahrsicherheitstraining für Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer des Technischen Hilfswerks (THW) aus dem Regionalstellenbereich Merzig statt. Insgesamt nahmen 33 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Freisen, St. Wendel, Theley, Nohfelden, Lebach, Wadern und Saarwellingen an der Schulung teil. Zudem waren Mitglieder der Feuerwehren Freisen und Hasborn als Gäste eingeladen, um von der praxisnahen Ausbildung zu profitieren.

Zum Auftakt der Veranstaltung erhielten die Teilnehmenden eine theoretische Einweisung in die besonderen Herausforderungen des Fahrens mit großen Einsatzfahrzeugen. Anschließend wurden verschiedene praktische Übungen absolviert, um die Fahrzeugbeherrschung unter realistischen Bedingungen zu verbessern. Besonders eindrucksvoll war der Test des Sichtfeldes: Mithilfe von Pylonen wurde verdeutlicht, welche Bereiche um das Fahrzeug für die Fahrerin oder den Fahrer nicht sichtbar sind.

Ein anspruchsvoller Slalomparcours mit einer S-Kurve und einer 180-Grad-Spitzkehre forderte die Teilnehmenden heraus, ihre Fahrzeugkontrolle zu demonstrieren. Ein weiteres Highlight war das Brems- und Ausweichmanöver auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen, darunter trockene, nasse und einseitig nasse Oberflächen. Dabei wurden auch plötzlich auftretende Hindernisse simuliert, um schnelle Reaktionen und sicheres Handling in Extremsituationen zu trainieren.

Während der Veranstaltung wurden die Teilnehmenden vom THW-Ortsverband Freisen mit einem reichhaltigen Frühstück und Mittagessen versorgt.

Die Ausbildung wurde von den erfahrenen THW-Bereichsausbildern Josef Stoll, Markus Becker und Thomas Rebmann geleitet. Sie findet in der Regel zweimal im Jahr statt und wird durch zusätzliche Fahrertrainings ergänzt, bei denen unter anderem Geländefahrten geübt werden.

Der hohe Ausbildungsstand des Technischen Hilfswerks wurde durch das Training erneut unterstrichen. Die Helferinnen und Helfer sind durch diese und weitere Schulungen bestens darauf vorbereitet, Einsatzfahrzeuge auch unter schwierigen Bedingungen sicher zu führen und ihren Beitrag zur Gefahrenabwehr zu leisten.

Nachhaltigkeitsprogramm der Biosphären-VHS vorgestellt

Druckfrisch wurde auf der Nachhaltigkeitsmesse Anfang März die neue Broschüre „Nachhaltigkeitsprogramm St. Ingbert“ verteilt. Auf 24 Seiten sind insgesamt 34 Veranstaltungen rund um die Themen Klimawandel, Umweltbildung, Mobilität und Klimaanpassung im Alltag enthalten.

Marika Flierl, Leiterin der VHS, Frank Ehrmantraut, Mitarbeiter der VHS, und Ingo Sonnenschein, Stiftungsmanager Kultur und Umwelt der Kreissparkasse Saarpfalz, stellten die neue Broschüre in einem Pressegespräch vor. „Das Programmheft umfasst Veranstaltungen, die sich über die Monate April bis November 2025 verteilen. Mein Dank geht an alle Beteiligten, die mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben, dieses Programm auf die Beine zu stellen. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein wesentlicher Bestandteil im Lehrauftrag der Volkshochschulen – und genau dieser Auftrag wird mit den angebotenen Kursen, Vorträgen und Workshops erfüllt“, so Marika Flierl.

„Die Resonanz auf unseren Klimafit-Kurs 2024 war so groß, dass wir das Angebot ausgeweitet haben“, erklärte Frank Ehrmantraut von der VHS St. Ingbert. „Dank der finanziellen Unterstützung der Stiftung für Kultur und Umwelt der Kreissparkasse Saarpfalz sind wir in der komfortablen Lage, viele Angebote kostenlos zur Verfügung zu stellen.“ Die Auftaktveranstaltung findet am 2. April um 18 Uhr in der Rohrbacher Mühle statt, bei der Aline Pabst den Vortrag „Fakten zur Klimakrise“ halten wird. Bis zum Jahresende folgen über 30 weitere Veranstaltungen, darunter die Mobilitätswoche, eine Studienfahrt nach Paris sowie Vorträge, Exkursionen und Gesprächskreise zu verschiedenen Themen, darunter die Katastrophenvorsorge.

Stiftungsmanager Ingo Sonnenschein unterstrich die Bedeutung der Förderung: „Die Erträge aus unserer Stiftung ‚Kultur und Umwelt‘ sollen nachhaltig in unserer Region ausgeschüttet werden. Es freut uns besonders, dass der Stiftungszweck über diese sehr informative Nachhaltigkeits-Broschüre speziell in St. Ingbert bekannter wird.“

Ziele der Stiftung für Kultur und Umwelt der Kreissparkasse Saarpfalz
Das Ziel der Stiftung ist es, zur Pflege der kulturellen Tradition und zur gesellschaftlichen Vielfalt im Saarpfalz-Kreis beizutragen. Gefördert werden:

  • Kunst und Kultur
  • Denkmalschutz und Denkmalpflege
  • Naturschutz und Landschaftspflege
  • Umweltschutz
  • Heimatpflege und Heimatkunde

Die Broschüre ist erhältlich an der Info-Theke im Rathaus, in der VHS-Geschäftsstelle, in der Stadtbücherei, auf dem Biosphärenmarkt am 22./23. März 2025 im ehemaligen H&M-Gebäude sowie online unter https://t1p.de/fpnf0.

St. Ingbert: Workshop zur vorausschauenden Personalplanung für KMU

Viele Unternehmen stehen vor komplexen Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die Fachkräftesicherung. Die Renteneintritte der Babyboomer-Generation in den kommenden Jahren werden die Fachkräftelücke in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiter verstärken. Gleichzeitig erfordern digitale Technologien und sich wandelnde Marktbedingungen neue Qualifikationen und Arbeitsanforderungen. Eine mittel- bis langfristige Personalplanung wird daher immer wichtiger, um den wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig zu sichern.

Die Stabsstelle Wirtschaft der Stadt St. Ingbert lädt in Kooperation mit dem Demografie Netzwerk Saar (DNS) zum Workshop „Demografie konkret – Instrumente für eine mittel- und langfristige Personalplanung“ ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 03. April 2025, von 15 bis 18 Uhr im kleinen Sitzungssaal (4. OG) des Rathauses, Am Markt 12, 66386 St. Ingbert, statt.

Im Workshop vermitteln Prof. Volker Hielscher und Melanie Schmitt vom iso-Institut, wie eine langfristige Personalplanung einfach in die Praxis umgesetzt werden kann. Mithilfe praktischer Übungen wird aufgezeigt, wie kostenlose Planungsrechner speziell für KMU den Prozess unterstützen und mit der operativen Personalarbeit verknüpft werden können. Zudem werden zentrale Fragen der Personalplanung behandelt, etwa:

  • Wie setzt sich die aktuelle Belegschaft zusammen?
  • Welche Kompetenzen und Qualifikationen werden in Zukunft benötigt?
  • Wo besteht betrieblicher Handlungsbedarf?

Das Angebot richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche von KMU aus dem Saarland. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine Anmeldung bis einschließlich 1. April 2025 per E-Mail an dns@iso-institut.de gebeten. Bei der Anmeldung ist anzugeben, ob das Unternehmen ein saarländisches KMU ist.

FCH stellt Dieter Gerstung frei

Dieter Gerstung ist heute mit sofortiger Wirkung als sportlicher Leiter des FC 08 Homburg freigestellt worden.

Nach den negativen Entwicklungen der vergangenen Wochen hat der Verein Konsequenzen gezogen und Gerstung von seinem Amt entbunden. Dabei wurde eine vertragliche Option genutzt, die eine vorzeitige Beendigung des Vertragsverhältnisses ermöglicht. Offiziell endet das Vertragsverhältnis am 31. März 2025, doch die Freistellung gilt bereits ab sofort.

„Nach der negativen, unzufriedenstellenden sportlichen Entwicklung der vergangenen Wochen mussten wir reagieren. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, den Vertrag mit Gerstung durch eine Option vorzeitig aufzulösen“, erklärte FCH-Sportvorstand Michael Koch.

Bahngipfel in Saarbrücken bringt weniger Fortschritte als erhofft – OB Conradt fordert bessere Fernverkehrsanbindung

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Saarbrücken – Enttäuschung beim heutigen Bahngipfel: Nach Gesprächen zwischen der saarländischen Landesregierung und der Deutschen Bahn kritisiert Oberbürgermeister Uwe Conradt, dass wichtige Fragen zur Schienenanbindung der Eurometropole Saarbrücken weiterhin unbeantwortet bleiben. „Es reicht nicht, bestehende Strukturen zu sanieren – wir müssen die Zukunft des Schienenverkehrs aktiv gestalten“, mahnt Conradt.

Insbesondere fehle eine klare Strategie für den Ausbau des Fernverkehrs. „Wir brauchen endlich konkrete Zusagen für eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Bahninfrastruktur“, sagt der Oberbürgermeister. Er betont, dass 1,5 Millionen Menschen im 45-Minuten-Radius um den Hauptbahnhof nicht weiter vom Fernverkehr abgehängt bleiben dürfen. Auch für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Straßburg, Metz und Luxemburg sieht Conradt „erheblichen Handlungsbedarf“.

Zwar begrüßt der Oberbürgermeister Investitionen in die Infrastruktur und Barrierefreiheit, weist jedoch darauf hin, dass diese Maßnahmen nicht von der „Notwendigkeit einer besseren Fernverkehrsanbindung“ ablenken dürften. Conradt fordert, dass die Anliegen der Eurometropole Saarbrücken bei kommenden Beratungen konsequent berücksichtigt werden:

„Wir sind bereit, jede Initiative zur Verbesserung der Bahnanbindung aktiv zu unterstützen. Doch wir brauchen endlich verbindliche Zusagen und konkrete Schritte.“

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