Am Freitag, dem 21. März lädt das Netzwerk “Gute Nachbarschaft” zu einem Konzert in die Deutschherrenkapelle Alt-Saarbrücken (Ecke Moltke- und Pfählerstrasse) ein.
Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr.
Am Klavier spielt Tobias Naumann.
Tobias Naumann wurde in Alt-Saabrücken geboren. Er studierte in Saarbrücken und Frankfurt am Main Kirchenmusik. Seit 2022 lebt und arbeitet Tobias Naumann als Organist in Dänemark. Zur Zeit ist er Organist in Brønderslev im Norden Jüttlands.
Tobias Naumann spielt ein Programm mit dänischen Komponisten.
Christoph Ernst Friedrich Weyse (1774-1842) ist in Dänemark sehr bekannt, da er die Melodien zu vielen dänischen Kirchen- und Volksliedern schrieb.
Friedrich Kuhlau (1786-1832) ist ein deutscher Flötist und Komponist, welcher in Kopenhagen Karriere machte.
Johann Helmich Roman gilt weithin als der schwedische Georg Friedrich Händel. Mit Niels Wilhelm Gade ist einer der bedeutendsten Komponisten Dänemarks im Konzertprogramm vertreten.
Den in Aarhus lebenden Komponisten Andreja Andric, welcher ursprünglich aus Belgrad stammt, und Tobias Naumann verbindet eine sehr persönliche Freundschaft. 2023 erschien bei einem deutschen Verlag eine Sammlung mit sechs Etüden für Tasteninstrumente. Tobias Naumann hat die Uraufführung von Fünf dieser Etüden in Deutschland und Dänemark gespielt und freut sich, die letzte dieser Etüden in seiner Heimatstadt Saarbrücken zum ersten mal vor Publikum zu spielen.
Tobias Naumann schreibt selbst auch Musik. Seit seinem Umzug nach Dänemark beschäftigt er sich mit Dänischen Volkstänzen. Seit 2022 sind Variationsreihen im klassisch-barocken Stil entstanden, von denen Tobias einige im Gepäck nach Saarbrücken hat.
Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Deckung der Unkosten wird gebeten.
Am Sonntag, den 16. März 2025, findet in der Sporthalle St. Arnual zwischen 14:00 und 17:00 Uhr erneut eine Verschenkbörse statt. Bereits zum vierten Mal organisiert die Nachhaltigkeitsinitiative Transition Town Saarbrücken e.V. diese Veranstaltung, die dazu beiträgt, gut erhaltene Gegenstände weiterzugeben und so Müll zu vermeiden. Der Veranstaltungsort ist die Sporthalle in der Scharnhorststraße 12, gegenüber dem Theater Überzwerg.
„Viel zu schade zum Wegwerfen!“ – unter diesem Motto sollen Haushaltswaren, Kleingeräte, Deko, Kleidung, Schuhe, Sportartikel, Kinderspielzeug und Accessoires, die nicht mehr benötigt werden, neue Nutzerinnen und Nutzer finden. Die Verschenkbörse bietet eine unkomplizierte Alternative zu Online-Kleinanzeigen oder Sozialkaufhäusern, die oft nur bestimmte Artikel annehmen.
Privatpersonen können am Veranstaltungstag zwischen 13:15 und 16:00 Uhr gut erhaltene und funktionstüchtige Gegenstände zum Verschenken vorbeibringen. Diese werden von den Helferinnen und Helfern gesichtet, sortiert und in der Sporthalle ausgelegt. Zwischen 14:00 und 17:00 Uhr steht es allen Besucherinnen und Besuchern frei, sich nach Bedarf Gegenstände mitzunehmen – kostenlos und ohne Bedingungen. Dabei soll der Gedanke des bewussten Konsums und solidarischen Teilens im Vordergrund stehen.
Angenommen werden:
Kleidung und Schuhe
Haushaltswaren und Deko-Artikel
Werkzeug und Kleingeräte
Kinderspielzeug und Kinderbücher
Nicht angenommen werden:
Bücher für Jugendliche und Erwachsene
DVDs und CDs
loses Zubehör und unsortierte Kleinartikel
größere Elektrogeräte und Möbel
Nicht angenommene Gegenstände müssen wieder mitgenommen werden. Übrig gebliebene, gut erhaltene Dinge werden an soziale Einrichtungen in Saarbrücken und Umgebung weitergegeben.
Ehrenamtliches Engagement und gesellschaftliche Bedeutung
Rund 20 Personen engagieren sich ehrenamtlich für die Verschenkbörse, darunter auch Geflüchtete aus der Ukraine, die bereits mehrfach tatkräftig unterstützt haben. Neben der Ressourcenschonung und dem Klimaschutz stehen für die Veranstalterinnen und Veranstalter vor allem der soziale Zusammenhalt und Solidarität im Mittelpunkt.
Der Eintritt ist frei, und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spenden zur Deckung der Veranstaltungskosten sind willkommen.
„Das Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD hat noch eine Menge Luft nach oben“, erklärt Jörg Caspar, Vorstandsvorsitzender der Arbeitskammer des Saarlandes. Besonders der Aspekt der sozialen Gerechtigkeit bereitet der Arbeitskammer (AK) Sorgen. „Soziale Sicherheit und Verteidigung dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Viele Themen im Sondierungspapier deuten auf Entlastungen für sowieso schon Privilegierte hin. Armutsbekämpfung und gesellschaftlicher Zusammenhalt bleiben außen vor. Wir befürchten sogar einen Abbau wichtiger sozialstaatlicher Säulen und Errungenschaften für Arbeitnehmer*innen. Das wird die gesellschaftliche Spaltung massiv vorantreiben. Genauso wie die Art der Bearbeitung des Migrationsthemas und des Themas Bürgergeld“, mahnt Caspar.
Positiv bewertet die Arbeitskammer hingegen die angekündigten Investitionen in die Infrastruktur sowie die bildungspolitischen Pläne. Im Bildungsbereich werden insbesondere die geplanten Investitionen in Gebäude und Digitalisierung begrüßt. „Wir brauchen aber auch dringend Investitionen in Köpfe – vor allem für Personal im Kita-Bereich“, betont Caspar. Zudem sei es wichtig, dass Bildungsprojekte langfristig finanziert werden. „Dafür benötigen wir endlich das Kooperationsgebot. Der Bund muss dauerhaft ins Bildungssystem investieren dürfen“, fordert Caspar. Aktuell kann der Bund nur befristet finanzielle Mittel bereitstellen, was für finanzschwache Länder die Fortführung wichtiger Programme erschwert.
Auch die vorgesehenen Infrastrukturmaßnahmen finden Zustimmung. „Die Priorität muss hier ganz klar auf zukunftsgerichteten Investitionen liegen, die ökologische Modernisierung voranbringen. Es geht um nachhaltige Mobilität, um sichere Energieversorgung, um Bildungsinvestitionen in Schulen und zur Behebung des Investitionsstaus an Hochschulen“, so Caspar.
Strategische Investitionen für die Zukunft
Die Arbeitskammer fordert gezielte Investitionen in zentrale Bereiche:
Forschung zur Förderung von Innovationen und künftiger Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft sowie zur Entwicklung neuer Produkte für eine kohlenstoffneutrale Wirtschaft,
besseren und günstigeren öffentlichen Verkehr, insbesondere auch in abgelegenen Regionen, inklusive nachhaltiger Verkehrsmittel,
Daseinsvorsorge, etwa durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos, die flächendeckende Versorgung mit erneuerbaren Energien, schnelles Internet, eine verbesserte Gesundheitsversorgung und bezahlbaren Wohnraum,
die Anpassung der Produktionsmethoden in energieintensiven Branchen.
„Das sind Investitionen, die unsere Daseinsvorsorge und unseren Wohlstand sichern und unser Land wirklich voranbringen“, fasst Caspar abschließend zusammen.
Am Dienstagabend trifft der 1. FC Saarbrücken in der 3. Liga auswärts auf Arminia Bielefeld. Die Partie wird um 19:00 Uhr in der SchücoArena angepfiffen. Nach dem hart umkämpften Heimsieg gegen Energie Cottbus reist das Team von Trainer Rüdiger Ziehl mit viel Selbstvertrauen und der sicherlich beflügelnden Erkenntnis nach Ostwestfalen, dass man sich Spiel für Spiel den Aufstieg erkämpfen kann.
„Es geht jetzt weniger um Training, sondern mehr um Regeneration. Beine hochlegen, damit wir morgen die nötige Frische haben“, erklärte Ziehl auf der Pressekonferenz. Die Mannschaft soll sich schonend auf das Duell mit Bielefeld vorbereiten, um in der englischen Woche die Belastung bestmöglich zu steuern.
Im Vergleich zum letzten Spiel wird es wenig Veränderungen im Kader geben. „Naifi, Neudecker, Sardo und Brünker fallen weiterhin aus. Feiertag und Thoelke werden es sehr wahrscheinlich auch nicht schaffen“, so Ziehl. Zudem wird auch Bone Uaferro nicht zur Verfügung stehen. Dagegen hat Till Schumacher das Mannschaftstraining wieder aufgenommen, ein Einsatz kommt jedoch noch nicht infrage. Positiv ist, dass die Spieler, die am Samstag im Kader standen, alle einsatzfähig sind.
Mit Blick auf die Partie gegen Bielefeld betonte Ziehl die Bedeutung mutigen Auftretens: „Der Schlüssel wird sein, auch morgen mutig zu agieren, ins Pressing reinzugehen und gleichzeitig die Ruhe zu bewahren, um im eigenen Ballbesitz Lösungen zu finden.“
Arminia Bielefeld spielt eine Saison, die in vielerlei Hinsicht mit der des FCS aus der vergangenen Spielzeit vergleichbar ist. Die Mannschaft zeigte starke Leistungen im DFB-Pokal, konnte aber in der Liga nicht immer die notwendige Konstanz beweisen, die von Nöten ist, um unter die ersten Drei zugelangen. „Die Qualität der Mannschaft ist definitiv gegeben, das zeigen ihre Auftritte. Sie haben das Ziel, aufzusteigen, und werden alles in die Waagschale werfen“, analysierte Ziehl den morgigen Gegner.
Sebastian Vasiliadis
Mittelfeldspieler Sebastian Vasiliadis, der selbst eine Vergangenheit in Bielefeld hat, blickt gelassen auf das Duell gegen seinen Ex-Klub: „Es sind kaum noch Spieler aus meiner Zeit da, daher ist es ein Spiel wie jedes andere. Aber die SchücoArena ist ein tolles Stadion, Bielefeld hat leidenschaftliche Fans – es wird eine geile Atmosphäre.“
Mit dem Sieg gegen Cottbus hat sich der 1. FC Saarbrücken auf Platz zwei der Tabelle geschossen. „Wir wollten auf diesen Platz, jetzt haben wir ihn, und natürlich wollen wir ihn nicht mehr hergeben“, sagte Ziehl. Gleichzeitig mahnt er zur Konzentration: „Es kann sich schnell wieder ändern, wir können auch noch Dritter oder Vierter werden. Entscheidend ist, wo wir Mitte Mai stehen.“
Vasiliadis sieht die Situation ähnlich: „Es fühlt sich gut an, aber wir haben noch nichts gewonnen. Wir müssen auf uns schauen und weiter Spiele gewinnen. Dann werden wir sehen, wo wir am Ende stehen.“ Nach aktuellem Stand werden rund 800 Saarbrücker Fans das Team nach Bielefeld begleiten.
In Bielefeld blickt Coach Mitch Kniat noch auf das Westfalenderby gegen den SC Verl zurück: Die 1:2-Niederlage sei „extrem bitter“ gewesen, da sie durch eigene Fehler zustande gekommen sei. „Wir waren in zwei Situationen nicht wach, die Standardsituationen haben das Spiel entschieden“, so Kniat. Dennoch sei die Niederlage verdaut und das Team wolle aus den Fehlern lernen. „Fehler gehören dazu, wir sind Menschen. Am Dienstag müssen wir das besser machen.“
Der FCS sei eine „absolute Top-Mannschaft“ mit viel Erfahrung und einer starken Form. „Sie sind immer wieder auf den Punkt genau da“, lobte Kniat. Dennoch werde seine Mannschaft sich nicht auf den Gegner fokussieren: „Wir müssen uns um uns kümmern. Wir haben ein Heimspiel, das Stadion wird wieder ziemlich voll sein. Das bedeutet Vollgas und Attacke.“ Bielefeld liegt aktuell auf Rang vier, Saarbrücken auf Platz zwei – das Spiel ist somit ein direktes Duell in der Spitzengruppe. „Die Tabelle kennt jeder, wir wissen, dass Saarbrücken einen Lauf hat. Aber wir brauchen die Punkte ganz, ganz dringend. Deshalb werden wir uns nicht verstecken, sondern mutig anlaufen.“
Durch die englische Woche sei das Training auf Regeneration ausgelegt gewesen. „Wir haben viele Videoanalysen gemacht, aber keine intensiven Einheiten. Morgen müssen wir wieder bei 100 Prozent sein.“ Zudem muss Kniat umstellen, da Mael Corboz und Max Großer gesperrt fehlen. „Es wird nicht geweint, es kommen die nächsten rein. Wir werden hinten ein bisschen durchwechseln, aber das sehe ich nicht als Problem.“ Die mögliche Rückkehr von Joel Felix sei noch unklar: „Es steht 50/50, wir entscheiden das morgen früh.“ Kniat kündigte an, dass seine Mannschaft offensiv auftreten werde: „Wir werden nicht hinten drinstehen, sondern den Gegner hoch attackieren und so erfolgreich sein.“
Angriff auf Fanbus von Energie Cottbus nach Spiel in Saarbrücken
Nach der 1:2-Niederlage von Energie Cottbus beim 1. FC Saarbrücken wurde ein Reisebus mit Cottbuser Fans auf dem Rückweg Opfer eines gewalttätigen Angriffs. Der Vorfall ereignete sich gegen 21 Uhr auf dem Parkplatz „Nadelöhr“ an der A4.
Laut Polizeiangaben trafen dort mehrere Fahrzeuge mit Personen ein, die vermutlich Anhänger eines anderen Fußballvereins waren. Diese gingen unvermittelt auf die Insassen des Fanbusses los und attackierten sie körperlich. Der FC Energie Cottbus berichtet, dass die etwa 30 Angreifer teils vermummt waren, Handschuhe trugen und schwarz-gelbe Fanutensilien bei sich hatten.
Die Angreifer entwendeten Fanartikel und flüchteten in Richtung Osten. Die Polizei konnte nur noch die Cottbuser Fans am Tatort antreffen. Insgesamt wurden laut Polizei neun Personen im Alter zwischen 21 und 53 Jahren verletzt, teils schwer. Zwei Betroffene mussten ins Krankenhaus gebracht werden, einer mit einem Nasen- und Jochbeinbruch, ein weiterer mit inneren Verletzungen.
Der FC Energie Cottbus verurteilte die Tat scharf: „Ein solches Verhalten hat nichts mit Fußball und Sport zu tun, sondern ist kriminell und entbehrt jedweder Rechtfertigung.“ Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zur Tat.
In der Woche vom 31. März bis 3. April geht es im Regionalverband Saarbrücken gleich vier Mal märchenhaft zu.
Im Rahmen der Reihe KulturVorOrt des Kulturforums Regionalverband Saarbrücken präsentiert das Figurentheater Ernst Heiter aus Peenehagen mit „Der Froschkönig“ eine humorvoll-originelle Interpretation des Klassikers der Brüder Grimm für Kinder ab vier Jahren in den Gemeinden Riegelsberg und Heusweiler sowie in den Städten Püttlingen und Friedrichsthal.
Saarbrücken (ots) – Am Freitagabend, 7. März 2025, nahmen gegen 22:00 Uhr mehrere Personen im Mecklenburgring die Hilfeschreie einer jungen Frau wahr.
Nach Zeugenangaben sei eine etwa 20 Jahre alte Frau in Höhe Hausnummer 2 von zwei Männern in einen weißen oder silberfarbenen Kastenwagen verbracht worden. Anschließend wäre das Fahrzeug mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Pommernring weggefahren.
Die beiden Männer sollen ca. 40 und 50 Jahre alt gewesen sein und hätten beide einen schwarzen Vollbart getragen. Der Kastenwagen sei mit einer Aufschrift versehen gewesen, welche die Buchstabenfolge „SAK“ enthielt.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte das Fahrzeug nicht mehr festgestellt werden.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt (Tel.: 0681 / 9321-233) in Verbindung zu setzen.
Völklingen. Am Mittwoch, dem 12. März, findet ab 11:30 Uhr eine Versammlung der Saarstahl AG und der IG Metall statt, die zu Verkehrsbehinderungen in der Völklinger Innenstadt führen wird. Ein Demonstrationszug mit etwa 3.000 Teilnehmern wird sich durch die Innenstadt bewegen.
Im Zeitraum zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr wird die Stadionstraße gesperrt sein. Infolgedessen können die Völklinger Verkehrsbetriebe in diesem Zeitraum die Bushaltestellen im Bereich der Hermann-Neuberger-Halle und der Stadionstraße nicht anfahren.
Eine Ersatzbushaltestelle wird in der Püttlinger Straße, im Bereich des Container-Standortes, eingerichtet. Dies betrifft insbesondere Schülerinnen und Schüler, die diese Haltestellen regulär nutzen.
Wichtiger Sieg im ersten Spiel nach der langen Winterpause.
In der ersten Halbzeit fand man nicht zum Spiel. Ab der 15. Minute übernahm man zwar das Kommando, konnte sich aber keine klaren Torchancen erspielen.
In Halbzeit zwei wechselte Sammer einige neue Spieler ein, die das Offensivspiel beleben sollten.
Doch kurz nach Wiederanpfiff erzielte Bous das 0:1.
Man brauchte ein paar Minuten, um das zu verdauen.
Man erhöhte die Schlagzahl und das Spiel nach vorne wurde etwas zwingender.
Nach einem klaren Foul des Schlussmanns von Bous zeigte der Reffere auf den Elfmeter, Jael verwandelte sicher und nur wenige Minuten später drehte Zinedin Osmanagic das Spiel komplett.
Wer nun dachte, dass sich die gute Mannschaft aus Bous geschlagen geben würde, wollte zumindest einen Punkt mitnehmen, aber am Ende blieb es beim sehr wichtigen Sieg und den 3 Punkten.
Der Tabellenzweite aus Bischmisheim hat weiterhin zwei Punkte Rückstand, aber ein Spiel mehr absolviert.
Der Tabellendritte aus Geislautern hatte spielfrei und der Abstand vergrößerte sich auf 7 Punkte bei gleicher Anzahl an Spielen.
Auch Blue das Maskottchen der Zwett freute sich über den Sieg.
Es sind noch 12 Spieltage zu absolvieren und jedes Spiel ist wichtig. Es gilt also die Konzentration hoch zu halten und jeden Gegner ernst zu nehmen.
Am kommenden Wochenende empfängt man im nächsten Heimspiel den FV Friedrichsweiler auf dem Sportplatz.
Die Saarlouis Royals haben sich am vorletzten Spieltag der Hauptrunde in der Toyota 1. Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) mit einem 80:69-Auswärtssieg beim BC Pharmaserv Marburg durchgesetzt und damit ihre Favoritenrolle bestätigt. Während sich die Royals mit dem dritten Tabellenplatz bereits sicher für die Playoffs qualifiziert haben, verpasste Marburg mit dieser Niederlage den letzten noch zu vergebenen Playoff-Platz.
Spielverlauf: Ein Duell auf Augenhöhe in der ersten Hälfte
Der BC Pharmaserv Marburg startete besser in die Partie und konnte sich zunächst einen 7:2-Vorsprung erspielen. Die Royals fanden danach besser ins Spiel und glichen durch Gabija Meškonytė (12:12) aus. Die Führung wechselte in der Folge mehrfach, bevor Martha Burse mit einem Buzzerbeater das erste Viertel zugunsten der Saarländerinnen entschied (23:24).
Auch im zweiten Viertel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Marburg konnte sich zwischenzeitlich einen sechs-Punkte-Vorsprung (36:30) erspielen, doch eine Auszeit von Royals-Head Coach Matīss Rožlapa brachte die Gäste wieder zurück. Ein Dreier von Hayley Frank sowie ein erfolgreicher And-One von Gabija Meškonytė sorgten für die Saarlouiser Halbzeitführung (38:41).
Royals setzen sich im dritten Viertel entscheidend ab
Nach dem Seitenwechsel eröffnete Catie Jones mit dem 40:41 für Marburg, doch danach übernahmen die Royals die Kontrolle. Ein 7:0-Lauf brachte Saarlouis weiter nach vorne. Die Gastgeberinnen kämpften zwar, doch die schwache Trefferquote der Blue Dolphins nutzten die Royals konsequent aus. Besonders Hayley Frank und Magaly Meynadier trafen von jenseits der Dreierlinie und bauten den Vorsprung auf 42:58 aus. Zwar verkürzte Marburg zwischenzeitlich durch Hailey Seidel, doch erneut punkteten die Royals per Dreier – diesmal durch Maruša Seničar und Roosa Lehtoranta. Saarlouis ging mit einer 67:51-Führung ins letzte Viertel.
Marburg kämpft, Royals behalten die Nerven
Das Schlussviertel begann mit einer zweiminütigen Punkteflaute, die schließlich Monika Jasnowska mit einem Korbleger beendete. Trotz eines komfortablen Vorsprungs agierte Saarlouis nun etwas vorsichtiger, während Marburg mit Marianna Byvatov das Tempo erhöhte. Zwar konnte sich Marburg das letzte Viertel mit 18:13 sichern, doch der Vorsprung der Royals war bereits zu groß. Am Ende stand ein souveräner 80:69-Erfolg der Saarländerinnen fest.
Für die Saarlouis Royals geht es nun ins letzte Hauptrundenspiel: Am 15. März 2025 um 19:00 Uhr trifft das Team auswärts auf den Herner TC, bevor die Playoffs beginnen.
Saarbrücken – Am Samstag, den 08. März 2025, kam es gegen 14:50 Uhr in einem Baumarkt in der Mainzer Straße zu einem räuberischen Diebstahl. Ein 39-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz entwendete dabei Bohrmaschinen im Wert von 490 Euro, die er in einer mitgebrachten Tasche verstaute und anschließend den Markt verließ, ohne zu bezahlen.
Mitarbeiter attackiert – Täter flüchtet in Waldgebiet
Ein 29-jähriger Mitarbeiter des Baumarkts bemerkte den Diebstahl und verfolgte den Täter, um ihn aufzuhalten. Daraufhin reagierte der Dieb gewalttätig und schlug dem Mitarbeiter mehrfach mit der Faust ins Gesicht, bevor er in ein angrenzendes Waldgebiet flüchtete.
Polizeifahndung führt zur Festnahme
Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. In einem Schuppen entdeckten die Beamten zunächst die gestohlene Ware sowie Teile der Kleidung, die der Täter auf der Flucht abgelegt hatte. Dank Hinweisen von Anwohnern zur Fluchtrichtung konnte der Mann schließlich auf einem Grundstück im Bereich Römerstadt versteckt aufgefunden und festgenommen werden.
Ermittlungen und strafrechtliche Konsequenzen
Gegen den 39-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen schweren räuberischen Diebstahls eingeleitet. Da der Täter bereits mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten ist, ordnete die Staatsanwaltschaft seine Vorführung beim Haftrichter an. Zudem wurde eine Blutentnahme veranlasst, da der Verdacht bestand, dass der Mann unter Drogeneinfluss stand.
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