Samstag, April 5, 2025
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OFC reist als Spitzenreiter nach Freiburg

Nach dem Retterspiel gegen Bayern München gastieren die Offenbacher Kickers am kommenden Samstag, den 2. September beim SC Freiburg ll. Die Partie im Möslestadion beginnt um 14 Uhr.

Als Meister der Oberliga Baden-Württemberg stieg die U23 des SC Freiburg in diesem Sommer in die Regionalliga Südwest auf. Mit zehn Punkten aus den ersten sechs Spielen belegen die Breisgauer aktuell den siebten Tabellenplatz. Im heimischen Möslestadion ist die Bilanz des Aufsteigers bislang ausgeglichen. In drei Heimspielen sahen die Zuschauer jeweils einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage. Am vergangenen Sonntag unterlag die von Trainer Christian Preußer betreute Mannschaft beim VfB Stuttgart ll mit 4:2.

Nach zuletzt fünf Siegen in Folge reist Kickers Offenbach als Spitzenreiter nach Freiburg. Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten 1. FC Saarbrücken beträgt drei Punkte. Aus den bisherigen drei Auswärtsbegegnungen holte das Team von Cheftrainer Oliver Reck bereits sieben Zähler. Am vergangenen Sonntag schlug der OFC im Sparda-Bank-Hessen-Stadion den SV Röchling Völklingen mit 4:1.

Oliver Reck (OFC-Cheftrainer):

·        Wir nehmen den SC Freiburg sehr ernst und haben uns aufgrund der weiten Anreise dazu entschlossen, bereits einen Tag vorher anzureisen. Wir erwarten einen sehr starken Gegner und werden uns entsprechend darauf vorbereiten.

Dren Hodja:

·        Nach dem gestrigen Erlebnis gegen den FC Bayern müssen und werden wir uns nun wieder voll auf die Regionalliga konzentrieren.

·        Wir sind der OFC und so müssen wir ganz auf uns schauen und unser eigenes Spiel machen. Wir wollen auch in Freiburg erfolgreich sein.

10.9. Einmalige Führungen und Besichtigungen am Tag des offenen Denkmals

Historisches Museum, Wasserturm Göttelborn und Stadt Sulzbach sind dabei

Der Regionalverband Saarbrücken beteiligt sich am bundesweiten Tag des offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Das diesjährige Motto „Macht und Pracht“ soll die Besucher dazu anregen, sich mit den vielfältigen Ausdrucksformen in allen Bereichen von Architektur- und Kunstgeschichte bewusster auseinanderzusetzen. Im Regionalverband werden dazu passend spezielle Führungen und Besichtigungen im Historischen Museum Saar, dem Museum für Vor- und Frühgeschichte, dem Wasserturm in Göttelborn sowie der Stadt Sulzbach angeboten. Regionalverbandsdirektor Peter Gillo: „Es ist uns als Regionalverband ein großes Anliegen, unser gemeinsames kulturelles Erbe zu bewahren. Dies zeigen wir nicht nur mit dem Schlossplatz-Ensemble. Ich freue mich, dass unter anderem der Wasserturm in Göttelborn als herausragendes Kulturdenkmal extra für diesen Tag der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Und dies wie alle angebotenen Führungen kostenlos.“

Im Historischen Museum Saar bietet sich die einmalige Gelegenheit, den unterirdischen Zugang zur mittelalterlichen Burg zu erkunden. Dieser ist normalerweise nicht öffentlich zugängig. Die Kurz-Führungen von 20 Minuten finden um 11, 13, 15 und 17 Uhr statt. Treffpunkt ist im Kassenbereich des Museums. Für Groß und Klein gibt es zusätzlich eine Kostümführung mit Graf Johann, die das Saarbrücker Schloss sowie die unterirdische Burg zum Thema hat. Die einstündige Führung findet um 12, 14 und 16 Uhr statt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, um 15 Uhr an einem Workshop teilzunehmen. Hier wird gemeinsam ein Ritterhelm gebastelt. Die Materialkosten betragen fünf Euro pro Kind. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Lohnenswert ist zudem der Besuch der neuen Sonderausstellung „Prominente Menschen aus dem Saarland“.

Auch das Museum für Vor- und Frühgeschichte, das sich ebenfalls am Schlossplatz befindet, beteiligt sich am Tag des offenen Denkmals. Der Fokus liegt hier auf dem keltischen Fürstengrab Reinheim, das zu den bedeutendsten seiner Art in ganz Europa zählt. Die angebotene Führung findet um 11 und um 15 Uhr statt.

Der Wasserturm in Göttelborn wurde 1907-1908 von der preußischen Grubenverwaltung auf der höchsten Stelle des Trinkwasser-Verbundnetzes der saarländischen Kohlengruben erbaut, 1912 erweitert und ist bis heute in ursprünglicher Nutzung. Das offiziell ausgewiesene Kulturdenkmal besitzt eine außergewöhnliche, burgartige Form. Der Turm, der normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, kann am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden. Die Führung mit Michael Klein findet um 11 sowie um 14 Uhr statt.

In Sulzbach findet die Führung „Sulzbach im Spiegel der Pracht“ statt. Nach einem Frühschoppen ab 9.30 Uhr am Salzbrunnen-Carrée, geht es eine Stunde später mit Archivarin Rita Lampel-Kirchner zunächst zum spätklassizistischen Rathaus der Stadt, das vor allem im Innern mit einigen Besonderheiten aufwartet. Im Anschluss, ab 11.30 Uhr, führt Wolfgang Willems durch die neugotische evangelische Kirche mit ihren faszinierenden Glasfenstern der Glasmanufaktur Vopelius-Wagner.

Weitere Informationen zum Programm des Regionalverbands Saarbrücken erhalten Sie unter www.denkmal.saarland.de

Hilfswerk „Brot für die Welt“ legt Jahresbilanz vor: 163.636 Euro Spenden aus dem Saarland

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 163.636,48 Euro Spenden im Saarland erhalten. Dazu kommen aus den Kirchenkreisen Saar-Ost und Saar-West Kollekten in Höhe von 69.698 Euro. Das ist etwas weniger als im Vorjahr. 2015 waren Spenden in Höhe von 171.522 Euro aus dem Saarland eingegangen. Die Kollekten bewegen sich auf dem Niveau von 2015.  „Wir freuen uns sehr, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2016 ihr Vertrauen geschenkt haben und uns in der weltweiten Arbeit gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit unterstützen“, sagt Diakoniepfarrer Udo Blank, der das Hilfswerk im Saarland vertritt. „Allen, die dazu beigetragen haben, danke ich herzlich.“

Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61, 7 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein deutliches Plus von 4,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (57,5 Mio. Euro).

 

Brot für die Welt arbeitet weltweit mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Im vergangenen Jahr wurden 617 Projekte in 93 Ländern neu bewilligt, davon sind mit 203 Projekten die meisten in Afrika. Im Zentrum stehen langfristige Maßnahmen, die Hunger und Mangelernährung überwinden, Bildung und Gesundheit fördern, Zugang zu sauberem Wasser schaffen, die Achtung der Menschenrechte und Demokratie stärken und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen unterstützen.

 

Neben Spenden und Kollekten erhielt Brot für die Welt 2016 Mittel des Kirchlichen Entwicklungsdienstes und Beiträge Dritter, vor allem aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Insgesamt standen dem Hilfswerk der evangelischen Kirchen und Freikirchen 273,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Gesamtausgaben für Projekte betrugen 246,7 Millionen Euro (91,3 Prozent der Mittel). Für Werbe- und Verwaltungsaufgaben wurden 8,7 Prozent eingesetzt. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bewertet den Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben als niedrig.

Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen fördert heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit.

 

Mit einem ARD-Fernsehgottesdienst aus der Saarbrücker Ludwigskirche wird „Brot für die Welt“ in diesem Jahr seine 59. Spendenaktion am 1. Advent, Sonntag, 3. Dezember, eröffnen. Dabei rückt das kirchliche Hilfswerk die Wasserthematik in den Fokus. Fast 700 Millionen Menschen, vor allem in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
3,5 Millionen Menschen sterben jährlich durch verunreinigtes Wasser. Fast die Hälfte davon sind Kinder. Brot für die Welt unterstützt mit Spendengeldern ein Projekt in Kenia, wo Wasser effizienter genutzt wird.

SV Waldhof Mannheim: Jannik Sommer pocht auf Wiedergutmachung

Am Samstag um 14 Uhr gastieren die Buwe bei Drittliga-Absteiger FSV Frankfurt. Die Partie im Frankfurter Volksbank Stadion wird geleitet von Schiedsrichter David Scheuermann aus Winnweiler.

Mit den jüngsten Ergebnissen und den drei Niederlagen gegen den SC Freiburg II, die Stuttgarter Kickers und den 1. FSV Mainz 05 II ist die Mannschaft von Cheftrainer Gerd Dais alles andere als zufrieden. „Defensiv müssen wir kompakter stehen und weniger zulassen. Vorne müssen wir unsere eigenen Chancen konsequenter nutzen“, erklärt Angreifer Jannik Sommer und ergänzt: „Einer muss sich für den anderen über die gesamten 90 Minuten reinhauen. Insgesamt müssen wir ein komplett anderes Gesicht zeigen, wir müssen gemeinsam den Bock umstoßen und keine Ausreden suchen.“

Aufgrund der aktuellen Situation erwartet Sommer gegen den FSV Frankfurt ein Kampfspiel. „Im Moment kann es nicht nur über spielerische Mittel gehen. Wir müssen die Frankfurter niederringen.“ Vor allem für die treuen Fans des SV Waldhof habe die Mannschaft laut Sommer einiges wiedergutzumachen. „Es ist einfach Wahnsinn, dass sie auch nach der dritten Niederlage in Folge noch auf der Tribüne stehen, klatschen und uns bedingungslos unterstützen. Wir hoffen, dass uns in Frankfurt wieder viele Fans begleiten und uns nach vorne peitschen.“

Der FSV Frankfurt startete weniger erfolgreich in die neue Spielzeit. Nach dem Drittliga-Abstieg läuft die Mannschaft von Trainer Alexander Conrad mit einem stark veränderten Gesicht auf und wartete die ersten drei Spieltage vergeblich auf einen Zähler. Auswärts bei Astoria Walldorf setzte es sogar eine 0:6-Klatsche. Nach dieser Pleite allerdings regenerierte sich das Team und landete zuletzt zwei Siege (1:0 gegen Koblenz und 2:1 in Stadtallendorf). Durch die jüngsten Erfolgserlebnisse dürfte der FSV mit breiter Brust gegen die Blau-Schwarzen auftreten.

In der Partie gegen die Hessen kommt es für den SVW zum Wiedersehen mit einigen ehemaligen Blau-Schwarzen: Patrick Huckle, Alban Sabah, Christoph Becker und vor allem Nico Seegert, der früher in der Jugend für die Buwe spielte und von 2014 bis 2017 zehn Regionalliga-Partien bestritt.

Verzichten muss Gerd Dais auf Raffael Korte und Maurice Deville. Der Stürmer befindet sich mit der Luxemburgischen Nationalmannschaft auf Länderspielreise.

Stark und gesund in der Grundschule – 15 Jahre Klasse2000 in Saarbrücken

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Seit 15 Jahren beteiligen sich Schulen aus Saarbrücken an Klasse2000, dem Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung in der Grundschule. Im vergangenen Schuljahr nahmen zwölf städtische Grundschulen mit 74 Klassen teil.

 

Klasse2000 unterstützt Kinder, gesund und stark aufzuwachsen, indem es die Lebenskompetenzen der Grundschülerinnen und Grundschüler fördert. Das Programm begleitet die Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse und behandelt das Einmaleins des gesunden Lebens: von Ernährung, Bewegung und Entspannung bis hin zur gewaltfreien Konfliktlösung und kritischen Auseinandersetzung mit Alkohol und Tabak.

 

In Saarbrücken wird Klasse2000 seit dem Schuljahr 2002/2003 durchgeführt und von der Stadt ideell und finanziell unterstützt. Oberbürgermeisterin Charlotte Britz: „Wir möchten, dass Kinder gesund aufwachsen und sich zu starken Jugendlichen und Erwachsenen weiterentwickeln, die die Herausforderungen des Lebens ohne Sucht und Gewalt meistern. Mit Klasse2000 haben wir dafür ein praxistaugliches Programm, das wirkt. Positive Rückmeldungen bestärken unser Engagement. Ganz besonders beeindrucken uns die Begeisterung und das riesige Interesse, mit dem die Kinder erforschen, was sie selbst tun können, um gesund zu bleiben und sich wohlzufühlen.“

 

Eine Besonderheit des Programms ist die Zusammenarbeit von Lehrkräften mit speziell geschulten externen Klasse2000-Gesundheitsförderern. Diese führen zwei- bis dreimal pro Schuljahr neue Themen in den Unterricht ein, die die Lehrkräfte anschließend vertiefen. Auffallend bei den Saarbrücker Gesundheitsförderern: Hier engagieren sich Menschen aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen für die Grundschüler. Sonst arbeiten sie im ärztlichen, psychologischen oder sozialen Sektor. Auf Anraten des früheren Kinderarztes Klaus Kühn, einem Motor von Klasse2000, engagiert sich die Landeshauptstadt Saarbrücken für dieses Programm.

 

Die positiven Effekte des Programms sind wissenschaftlich belegt. Eine Studie des Instituts für Therapieforschung (IFT)-Nord zeigt, dass ehemalige Klasse2000-Kinder auch noch am Ende der siebten Klasse seltener schon einmal geraucht haben als Jugendliche, die nicht an dem Programm teilgenommen haben. Unter den Jugendlichen, die schon einmal heimlich Alkohol getrunken haben, ist der Konsum in der Klasse2000-Gruppe deutlich geringer. Eine randomisierte Längsschnittstudie der Universität Bielefeld belegt die positiven Auswirkungen auf das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in der Grundschulzeit.

 

Hintergrund

Klasse2000 wurde vor 26 Jahren am Klinikum Nürnberg entwickelt und wird ständig aktualisiert. Seit 1991 hat es über 1,4 Millionen Kinder erreicht, allein im Schuljahr 2016/2017 nahmen bundesweit mehr als 450.000 Kinder aus über 20.000 Klassen daran teil. Träger ist ein gemeinnütziger Verein, der sich überwiegend über Spenden und Fördergelder finanziert. Die teilnehmenden Schulklassen erhalten gut ausgearbeitete Materialien für Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler. Außerdem bekommen sie Schulungen der externen Gesundheitsförderer und Beratung.

 

Der Patenschaftsbeitrag pro Schulklasse und Schuljahr variiert von Jahr zu Jahr. Derzeit liegt er bei 220 Euro. Eltern, Fördervereine, Wohlfahrtsverbände, Clubs, Vereine, Krankenkassen, Kommunen und Landkreise können Paten werden.

 

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.klasse2000.de

Aktionstag zum Projekt „Homburg lebt gesund“: Umfangreiches Programm in der Innenstadt am 9. September

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung zur Kampagne „Homburg lebt gesund!“ im vergangenen Jahr findet am Samstag, 9. September 2017, von 10.30 bis 16 Uhr auf dem Christian-Weber-Platz und dem Ilmenauer-Platz zum zweiten Mal eine Veranstaltung rund um das Thema „Gesundheit“ mit zahlreichen Mitmachaktionen sowie einem Bühnenprogramm statt. Darüber hinaus gibt es individuelle Gesundheitsaktionen sowie Begleitaktionen in der Stadtbibliothek Homburg und im Globus in Einöd. So stellt die Stadtbibliothek ab dem 4. September 2017 ein spezielles Bücherregal zu Gesundheitsthemen auf. Im Globus Handelshof können in der Woche vom 2. bis zum 9. September bei dem Angebot „Topfgucker“ täglich von 10 bis 18 Uhr leckere Gerichte probiert werden.

 

Am 9. September wird in der Innenstadt von Homburg für jeden etwas geboten. Für die Kleinen gibt es Kinderschminken und ein Spielmobil mit Outdoorspielgeräten und vielem mehr. Auch die Feuerwehr mit ihrem Drehleiterfahrzeug ist mit dabei. Wer Entspannung sucht, findet sie zum Beispiel bei einer Klangmassage oder im exklusiven Whirlpool des KOI. Bei kostenlosen Gesundheitschecks können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Blutdruck oder Blutzucker messen lassen oder sich sportlich betätigen: Linedance, Tanzen im Sitzen und Gymnastik, Fechten, Torwandschießen, Gleichgewichtsübungen und anderes wird auf der Bühne und in anschließenden Workshops angeboten.

 

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Neben vegetarischem Live-Kochen auf dem Christian-Weber-Platz werden auch zahlreiche gesunde Angebote in der Innenstadt gemacht, beispielsweise die Verkostung regionaler Bioprodukte, gesundes Eis und ausgewogene Tagesgerichte.

 

Die Stadtverwaltung Homburg und die Verantwortlichen für „Homburg lebt gesund“ freuen sich, dass sich an dieser Veranstaltung so viele Institutionen, Organisationen, Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich, Vereine oder Schulen mit unterschiedlichen Angeboten, Informationen, Tipps und Neuigkeiten beteiligen. So wird auf vielfältige Weise Gesundheit erlebbar gemacht.

 

Gefördert wird „Homburg lebt gesund“ durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlands. Unterstützt wird die Stadt auch von der Kreissparkasse Saarpfalz, Michelin, Dr. Theiss Naturwaren, Die Volks- und Raiffeisenbank Saarpfalz eG, Globus und die Stadtwerke Homburg.

Verkehrsentwicklungsplan ÖPNV: Beirat legt Ziele fest

In seiner dritten Sitzung hat der Projektbeirat zum Verkehrsentwicklungsplan ÖPNV (VEP ÖPNV) am Mittwoch, 30. August, ein gemeinsames Zielsystem festgelegt. Es dient als Grundlage zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs und ist Leitfaden für ein Handlungskonzept.

Zu den nun festgelegten Zielen gehören gleichermaßen allgemeine Interessen, wie etwa hohe Umweltqualität und Wirtschaftlichkeit des ÖPNV, als auch nutzerspezifische Belange, beispielsweise gute Erreichbarkeit aller Orte, gute Vernetzung des ÖPNV sowie der einfache und gleichberechtigte Systemzugang für alle.

„Unser Ziel ist es, den Verkehrsentwicklungsplan entlang der Wünsche und Anregungen der Nutzerinnen und Nutzer aufzustellen. Die große Resonanz zeigt uns, dass die saarländischen Bürgerinnen und Bürger weitaus öfter auf den ÖPNV umsteigen würden, wenn es an einigen Stellen bessere Bedingungen gäbe. Mit dem nun definierten Zielsystem können wir an den richtigen Stellschrauben drehen, um den saarländischen Personennahverkehr attraktiver zu machen“, so die Verkehrsministerin.

Im Rahmen der Festsetzung des Zielsystems diskutierten die Beiratsmitglieder in Workshops die notwendigen Handlungsfelder. Neben der Netzgestaltung und dem Fahrplan sind besonders die Tarifstruktur und die Gestaltung von Umsteigepunkten maßgebliche Handlungsfelder, innerhalb derer nun konkrete Maßnahmen erarbeitet werden.

Dr. Anne Funke von der Geschäftsstelle des Landesbeirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen sieht Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung für selbstbestimmte gleichberechtigte Teilhabe und einfachen Systemzugang – für Menschen mit und ohne Behinderung. „Barrierefreie Kommunikation in einfacher Sprache und nach dem Zwei-Sinne-Prinzip ist ebenso unabdingbar wie barrierefreie Haltestellen und Fahrzeuge. Barrierefreiheit ist ein elementares Handlungsfeld im Zielsystem des Verkehrsentwicklungsplans.“

Ausgangspunkt des Zielsystems waren eine detaillierte Bestandsaufnahme des saarländischen ÖPNV und die Bewertung durch den Projektbeirat. Verkehrsministerin Anke Rehlinger hatte außerdem die saarländischen Bürgerinnen und Bürger zu Beginn des Jahres aufgefordert, ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge einzubringen, zusätzlich gab es ein offenes Forum für Bürger. 75 schriftliche Rückmeldungen sind  daraufhin eingegangen. Sie beziehen sich auf alle Aspekte des ÖPNV, von der Reaktivierung von Bahnstrecken über Anregungen zu Fahrplan und Tarif bis hin zur baulichen Gestaltung von Verknüpfungspunkten.

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt die Fortschritte bei der Aufstellung des Verkehrsentwicklungsplans: „Im Rahmen des VEP müssen wir positive Anreize schaffen, damit mehr Menschen auf den ÖPNV umsteigen. Ziel sollte es sein, insbesondere auch den Schienenpersonennahverkehr auszubauen und kundenfreundlich zu gestalten. Das Saarland braucht einen attraktiven landesweiten und grenzüberschreitenden öffentlichen Personennahverkehr“, so Vorstandsmitglied Erhard Pitzius.

Der Verkehrsentwicklungsplan ÖPNV soll im Sommer 2018 vorliegen.

Lange Pause für Raffael Korte

Den Tag nach seinem 27.Geburtstag hat sich Neuzugang Raffael Korte sicherlich anders vorgestellt. Der Mittelfeldspieler zog sich im gestrigen Training einen Riss des vorderen Kreuzbandes, sowie einen Meniskusriss im linken Knie zu und wird dem SV Waldhof Mannheim damit mehrere Monate fehlen. Dies ergab die Untersuchung am gestrigen Mittwoch.

„Die Verletzungen ziehen sich seit Anfang der Vorbereitung wie ein roter Faden durch unseren Kader. Die schwere Verletzung von Raffael ist sehr bitter, er war zuletzt wieder auf einem guten Weg. Wir alle wünschen ihm gute Besserung und eine baldige Rückkehr auf den Platz. Ich bin mir sicher, dass er das mit seiner Moral und vorbildlichen Einstellung schaffen wird“, so Cheftrainer Gerd Dais.

Kreuzbandriss: Lange Pause für Raffael Korte

Den Tag nach seinem 27.Geburtstag hat sich Neuzugang Raffael Korte sicherlich anders vorgestellt. Der Mittelfeldspieler zog sich im gestrigen Training einen Riss des vorderen Kreuzbandes, sowie einen Meniskusriss im linken Knie zu und wird dem SV Waldhof Mannheim damit mehrere Monate fehlen. Dies ergab die Untersuchung am gestrigen Mittwoch.

„Die Verletzungen ziehen sich seit Anfang der Vorbereitung wie ein roter Faden durch unseren Kader. Die schwere Verletzung von Raffael ist sehr bitter, er war zuletzt wieder auf einem guten Weg. Wir alle wünschen ihm gute Besserung und eine baldige Rückkehr auf den Platz. Ich bin mir sicher, dass er das mit seiner Moral und vorbildlichen Einstellung schaffen wird“, so Cheftrainer Gerd Dais.

DIE LINKE Sulzbach/Quierschied: Saarschmiede erhalten – Saarland ist Stahl-Land

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Der Gemeindeverband Die Linke Sulzbach/Quierschied zeigt sich immer mehr erschrocken von ständigen Ankündigungen und Umsetzungen in der Presse, industrielle Werke im Saarland drastisch zurück zu bauen beziehungsweise zu schließen.
Während im Falle Kraftwerk Weiher dies zum Glück nicht abrupt eintreten wird, so die Feststellung von Uwe Beyer aus Fischbach, werde beispielsweise der GE-Standort in Bexbach ohne Rücksicht auf die Belegschaft oder deren Familien komplett geschlossen. Die Landesregierung sei dabei nahezu untätig.
Nunmehr stehe seit Wochen die Saarschmiede auf dem Plan. Am 5. September entscheidet der Aufsichtsrat über das weitere Vorgehen. Oskar Lafontaine fordert die Unternehmensführung von Saarstahl auf, ein Konzept zur Neuausrichtung und Rettung der Saarschmiede vorzulegen. Von einer Halbierung des Personalbestandes von 860 auf 430 Mitarbeiter bis zur Schließung sei nichts mehr ausgeschlossen, befürchtet Beyer. Und das in einem Werk, das seit Gründung der Fordwerke mit 450 Millionen Euro als größte Investition im Saarland erst 2010 startete.
Nachdem die Schmiede seit sieben Jahren rote Zahlen schreibt, ist für Lafontaine eine Neuausrichtung längst überfällig. Dem Betriebsrat sei zuzustimmen, dass in keinem Fall notwendige Investitionen zurückgestellt werden dürften. Hier sei die Montanstiftung in der Pflicht, in deren Gremien die Belegschaften und das Land in Zukunft ebenfalls vertreten sein müssten. „Die saarländische Stahlindustrie hat im Vergleich zu den Wettbewerbern nach wie vor gute Chancen, da die erwirtschafteten Gewinne im Unternehmen bleiben und nicht von privaten Eignern entnommen werden“, so Lafontaine.
Die ständigen Schreckensnachrichten gegenüber den Mitarbeitern und deren Familien sind für das Vorstandsmitglied im Gemeindeverband Sulzbach-Quierschied, Uwe Beyer, nicht weiter tragbar.
Lafontaine weiter: „Die Stahlschmiede darf nicht abgehängt werden, sondern muss innovative Lösungen und gute zeitgemäße Produkte bieten. Die zu erwartende Umstellung der Automobilindustrie (Industrie 4.0, Elektromobilität, Digitales Auto) sollte nicht nur als Bedrohung, sondern als Chance gesehen werden. Dafür müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Eine Neuausrichtung wird nur mit den Beschäftigten und der IG Metall gemeinsam gelingen. Es gehört zur Tradition von Saarstahl, dass für die Beschäftigten sozialverträgliche Lösungen gefunden werden.“
Die Linke Saar, allen voran Oskar Lafontaine und die beiden im Saarstahl-Aufsichtsrat tätigen Linke-Mitglieder Klaus Degen und Dr. Heinz Bierbaum sollen nach Uwe Beyer im Interesse der Arbeitnehmer den Geschäftsführern und dem Vorstand mit aller Schärfe  zu allen unsozialen Lösungsvorschlägen gegenübertreten.

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