Samstag, April 5, 2025
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SV Waldhof verpflichtet Stürmer Patrick Mayer

Der SV Waldhof Mannheim ist auf der Suche nach einer Verstärkung fündig geworden und hat Angreifer Patrick Mayer verpflichtet. Der 29-Jährige unterschreibt bei den Blau-Schwarzen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018.

„Mit Patrick gewinnen wir einen gestandenen und extrem erfahrenen Spieler hinzu, der seine Qualitäten über Jahre hinweg konstant nachgewiesen hat. Er ist ein klassischer Strafraumstürmer, der auf allen seinen Stationen seine Torgefahr gezeigt hat. Auch als Vorbereiter besitzt er große Qualität“, so Gerd Dais über den Neuzugang.

„Der SV Waldhof ist ein Klub mit tollen Fans und sehr viel Tradition. Ich brenne auf meine neue Aufgabe beim SVW. Nun gilt es, sich schnell in die Mannschaft zu integrieren und das Spielsystem von Trainer Gerd Dais zu verinnerlichen. Ich möchte wieder richtig angreifen und freue mich auf den SVW“, erklärt Patrick Mayer.

Mayer schoss für Heidenheim in fünfeinhalb Jahren 42 Tore in 111 Partien. Der gebürtige Allgäuer wurde in der Jugend des VfB Stuttgart groß, spielte später unter anderem für Eintracht Frankfurt II und gab im November 2011 für den FC Augsburg sein Debüt in der Bundesliga. Allerdings blieb es bei nur einem Einsatz für den FCA. Mayer kann auf 13 2.Liga-, 114 3.Liga- und 40 Regionalligaeinsätze zurückblicken und erzielte hierbei 58 Tore.

Zur Person: Patrick Mayer

Position: Sturm
Rückennummer: 10
Geburtsort: Wangen im Allgäu

Geburtsdatum: 28.03.1988
Größe: 1,80 m
Gewicht: 78 kg
Letzte Vereine: SV Wehen Wiesbaden, 1. FC Heidenheim, FC Augsburg, Eintracht Frankfurt II,
SSV Reutlingen, VfB Stuttgart II

Informationsabend für das Angebot der Elementaren Musikpraxis der Musikschule

Am Dienstag, 5. September, findet um 20 Uhr in der Schule am Stiefel in Rentrisch ein Informationsabend statt für die Kurse des Elementarbereichs der Musikschule.

Die Angebote sind dem Alter und den Fähigkeiten der Kinder angepasst: Eltern-Kind-Gruppen für Kinder von sechs Monaten bis drei Jahre, für dreijährige ein Angebot für den Übergang von der Eltern-Kind-Gruppe zur Musikalischen Früherziehung.

Die Musiklehrerinnen, die sowohl in der Schule am Stiefel in Rentrisch wie auch in der Ludwigschule St. Ingbert unterrichten, werden an diesem Abend anwesend sein und Fragen der Interessenten beantworten.

 

Weitere Informationen bei Musikschule, Tel. 06894/13-520 oder musikschule@st-ingbert.de.

Klavierkurs für Senioren bei der Musikschule der Stadt St. Ingbert

Am Montag, 4. September, findet um 20 Uhr in der Ludwigschule, Saal 1.6 im 1. OG, eine Informationsveranstaltung für Interessierte statt, die gerne Klavierspielen lernen möchten.

 

Angesprochen sind Seniorinnen und Senioren, ob Anfänger/innen oder Wiedereinsteiger, die morgens oder abends unterrichtet werden möchten.

Ziel des Klavierkurses ist es, ohne Stress mit individueller Betreuung im Einzelunterricht oder in der Gruppe zu lernen. Wünsche von Klassik bis Moderne werden berücksichtigt.

Feinmotorik und Beweglichkeit der Finger lassen im Laufe des Lebens nach. Doch dies ist kein Hindernis, das Klavierspiel zu erlernen. Durch gezielten Klavierunterricht lassen sich diese Fähigkeiten bis ins hohe Alter trainieren.

 

Weitere Informationen bei der Musikschule der Stadt St. Ingbert, Tel. 06894/13-520 oder musikschule@st-ingbert.de.

 

Johannes Roßfeld verlässt den FCS

Johannes Roßfeld verlässt mit sofortiger Wirkung den 1. FC Saarbrücken und schließt sich dem Oberligisten FV Eppelborn an.

Der junge Saarländer, der im Sommer 2016 seinen ersten Profivertrag bei den Blau-Schwarzen unterschrieben hat und aus dem eigenen Nachwuchs stammt, kam mit dem Wunsch auf die sportliche Leitung zu, sich verändern zu möchten. Diesem Wunsch wurde entsprochen.

Hinter Roßfeld liegt eine lange Leidenszeit, nach dem Übergang von den A- Junioren zu den Herren wurde er immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen und er konnte so nie einmal richtig durchweg mehrere Wochen am Stück trainieren. Dadurch verlor er immer wieder den Anschluss. Für Johannes Roßfeld ist es wichtig wieder in einen Spielrhythmus zu kommen und dies erhofft er sich mit seinem Wechsel zum FV Eppelborn, der vom ehemaligen FCS-Jugendleiter Jan Berger trainiert wird.

„Johannes kam vor einigen Tagen mit dem Wunsch auf mich zu, sich sportlich verändern zu wollen, da er sich nach seiner Verletzungshistorie in den letzten 14 Monaten nur recht wenige Chancen auf Spielzeit ausrechnet bei uns. Gemeinsam mit ihm haben wir dann entschieden, dass es für seine Entwicklung besser ist, dass er zu Einsatzzeiten kommt um sich im Herrenbereich zu etablieren. Diese verspricht er sich beim FV Eppelborn und gerade in jungen Jahren kann ein Schritt zurück der Entwicklung förderlich sein. Für die Zukunft wünschen wir Ihm viel Erfolg und bedanken uns recht herzlich für seinen Einsatz für unseren Verein“, so Marcus Mann.

3. Quierschieder Gourmet- und Kunstmarkt lockt mit Spezialitäten für alle Sinne

Dem süßlichen Duft von frischem Brot und Kuchen folgt der herzhafte von Highland-Rindfleisch, Schwarzwälder Schinken und Gourmet-Salami. Sich zwischen den Spezialitäten von Antipasti über Käsevariationen aller Art und veganer Küche bis hin zu Ziegenwurst zu entscheiden, fällt denkbar schwer. Der 3. große Gourmet- und Kunstmarkt in Quierschied lockt wieder einmal mit Spezialitäten für alle Sinne in die wunderschöne Parkanlage Im Eisengraben. Am Freitag, dem  8. September zwischen 17 und 21 Uhr dürfen sich die Besucher über zahlreiche Angebote aus dem kulinarischen und künstlerischen Bereich hermachen.

Auch das große Angebot unterschiedlichster  Weine und Liköre aus edelsten Anbaugebieten und Brennereien macht einem die Entscheidung nicht leicht. Sie reihen sich an ein breit gefächertes Angebot von Bieren aus aller Welt. Diverse Salze und Gewürze, Gerichte der Pfannenschmiede, einer Chili-Manufaktur oder syrischen Ursprungs runden das kulinarische Angebot für alle Feinschmecker ab. An den Ständen der künstlerischen Aussteller finden die Kunstliebhaber patentierte Schmuckstücke, Schmuckkästchen und kleine Geschenke. Das Angebot an Ton/Peeling und Duftsteine, Seifen und Duftölen erweitert die Sinnerfahrung zusätzlich.

Nach Angriffen auf Saar-Polizisten: Innenminister Bouillon erneuert Forderung nach härteren Strafen

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„Ich verurteile den Vorfall in Nohfelden auf das Schärfste und fühle mich erneut bestätigt in meiner Forderung nach härteren Strafen bei Gewalt gegen unsere Polizei und unsere Einsatzkräfte. Diejenigen, die tagtäglich um die Sicherheit der Bevölkerung bemüht sind und oftmals ihre eigene Gesundheit riskieren, verdienen einen besonderen Schutz des Staates“, so Bouillon.
„Ich verurteile den Vorfall in Nohfelden auf das Schärfste und fühle mich erneut bestätigt in meiner Forderung nach härteren Strafen bei Gewalt gegen unsere Polizei und unsere Einsatzkräfte. Diejenigen, die tagtäglich um die Sicherheit der Bevölkerung bemüht sind und oftmals ihre eigene Gesundheit riskieren, verdienen einen besonderen Schutz des Staates“, so Bouillon.
Gemeinsam mit seinem hessischen Amtskollegen, Peter Beuth, hatte Innenminister Bouillon bereits im vergangenen Jahr eine Gesetzesinitiative eingebracht, um den Schutz von Einsatzkräften zu verbessern und im Strafrecht zu verankern. Die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches ist Ende Mai 2017 in Kraft getreten:Hierbei wurde unter anderem in § 113 Absatz 2 StGB der Kreis der Regelbeispiele für einen besonders schweren Fall des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamtinnen und -beamte ausgedehnt. Ein solcher liegt nunmehr zum Beispiel auch dann vor, wenn die Tat mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich begangen wird.
Bouillon: „Die Neuregelung bleibt hinter unseren Forderungen zurück, eine Mindestfreiheitsstrafe von 6 Monaten für tätliche Angriffe auf Amtsträger einzuführen, damit die Straftäter nicht mehr regelmäßig mit einer Geldstrafe davon kommen.“
Geldstrafen seien nur wenig abschreckend, sagt der Minister. Denn: „Oftmals läuft die Verhängung einer solchen Strafe ins Leere und kann nicht beglichen werden. Hier ist deshalb der Bundesjustizminister gefordert und muss nachsteuern.“

SSV Ulm 1846 Fußball setzt auf Trainergespann Flitsch/Ackermann

Die Vorstandschaft und die Sportliche Leitung der Ulmer Spatzen haben großes Vertrauen in ihr Trainergespann, das seit dem Rückzug von Stephan Baierl den Regionalligisten SSV Ulm 1846 Fußball coacht: Tobias Flitsch als Inhaber der Trainer-A-Lizenz und Co-Trainer Sven Ackermann bleiben im Amt. Das haben die Verantwortlichen am heutigen Nachmittag vor dem Training auch der Mannschaft und den Vereinsgremien offiziell mitgeteilt.

„Tobias Flitsch und Sven Ackermann leisten miteinander eine richtig gute Arbeit!“, lobt Sportvorstand Anton Gugelfuß das Trainer-Gespann.

„Die beiden genießen unser Vertrauen und das der Mannschaft!“

Und der Sportliche Leiter der Spatzen, Lutz Siebrecht, ergänzt: „Wir erkennen einen Aufwärtstrend, auch wenn sich das punktemäßig noch nicht so niederschlägt wie wir uns das wünschen. Aber: Wir wollen dem Trainerteam und der Mannschaft weiter die Chance geben, Ergebnisse zu liefern und Punkte einzufahren!“. Gerade auch vor dem Auswärtsspiel in der 3. Runde des wfv-Pokals am Mittwoch (30.8./17.15 Uhr) beim Landesligisten SV Mietingen nehmen die Verantwortlichen das Team in die Pflicht.

Nach dem Pokal-Einsatz hat der SSV Ulm 1846 Fußball ein spielfreies Wochenende und damit also 10 Tage Zeit, sich auf das nächste, schwere Heimspiel in der Regionalliga gegen Hessen Kassel am 9. September vorzubereiten.

Bundesweit Vorbild: Landesprogramm „Frühe Hilfen – Keiner fällt durchs Netz“ – Gestaltung der Bundesinitiative maßgeblich von Saar-Programm beeinflusst

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„Großes entsteht immer im Kleinen“ gilt auch für Familienpolitik des Landes
„2007 wurde im Saarland das Landesprogramm „Frühe Hilfen – Keiner fällt durchs Netz“ gestartet. Das Saarland war damit das erste Bundesland mit einem flächendeckenden Angebot Früher Hilfen. Darauf können wir wirklich stolz sein. Wir haben im Saarland die Notwendigkeit erkannt, dort zu anzusetzen, wo es bereits in frühester Kindheit hakt und genau dort zu helfen“, so Sozial- und Familienministerin Monika Bachmann.
Konzeptionell getragen und finanziert wurde das Modellprojekt vom Land in Kooperation mit den saarländischen Landkreisen und dem Regionalverband Saarbrücken. Im Zeitraum von 2007 bis 2011 wurden die Grundlagen für die Implementierung der aktuellen Strukturen der Frühen Hilfen im Saarland geschaffen; hierzu wurden ausschließlich Landesmittel in Höhe von 2.039.101 Euro eingesetzt Darüber hinaus wurden 1.396.238 Euro im Rahmen der Projektförderung zur Verbesserung der Prävention von Vernachlässigung und Missbrauch von Kindern“ als ein weiterer Baustein der Frühen Hilfen aufgewendet. Seitens der Landkreise und des Regionalverbandes Saarbrücken wurden seit 2007 die Aufwendungen für jeweils eine halbe Personalstelle zur Koordinierung der Frühen Hilfen auf Kreisebene getragen.

Das Saarland hat mit dieser Vorreiterrolle für die Frühen Hilfen und der parallel erfolgten Evaluation des Modellprojektes „Keiner fällt durchs Netz“ die Gestaltung der Bundesinitiative maßgeblich beeinflusst. Mit dem Inkrafttreten der Verwaltungsvereinbarung zur „Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen 2012-2015“ am 1.7.2012 wurden die bestehenden Kooperationsvertrage abgelöst und finanzielle Mittel durch den Bund zur Verfügung gestellt. Die Bundesinitiative war zunächst bis 2015 befristet, wurde dann nochmals bis Ende 2017 verlängert.

„Es ist erfreulich, dass der Bund unser Landesprogramm in vielen Punkt als Vorbild für die Verwaltungsvereinbarung des Fonds für Frühe Hilfen nimmt. Dies zeigt deutlich, dass wir familienpolitisch auf dem richtigen Weg sind“, sagt Monika Bachmann.

Nach dem Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (§ 3 Abs. 4 Satz 3 KKG) ist der Bund nun verpflichtet, einen auf Dauer angelegten Fonds zur Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen einzurichten. Damit sollen – aufbauend auf den Ergebnissen der zuvor durchgeführten „Bundesinitiative Frühe Hilfen“ – bundesweit und nachhaltig vergleichbare Unterstützungs‐und Netzwerkstrukturen in den Ländern und Kommunen sichergestellt werden.

Im Saarland wurden im Jahr 2016 die Familien von 675 Kindern beraten und betreut, rd. 4.000 Hausbesuche wurden durch die Fachkräfte der Frühen Hilfen bei (werdenden) Eltern und Familien durchgeführt.

Saarland: Armutsrisiko weiter gestiegen

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Altesleben: „Armutsbekämpfung durch höhere Tarifbindung, weniger prekäre Beschäftigung und bessere Rentenpolitik.“

Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag das Armutsrisiko im Saarland 2016 mit 17,2 Prozent im bundesweiten Länder-Vergleich im Mittelfeld. Das geringste Armutsrisiko gab es in Baden-Württemberg mit 11,9 Prozent, das höchste im Stadtstaat Bremen mit 22,6 Prozent. Bundesweit war jeder fünfte Her-anwachsende unter 18 Jahren (20,2 Prozent) von Armut bedroht, im Saarland fast jeder sechste Heranwachsende unter 18 Jahren.
Zur Erklärung: Haushalte gelten als von Armut bedroht, wenn sie weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung haben.
„Dieser Wert relativiert sich beachtlich, wenn man das enorm hohe Armutsrisiko im Saarland für Erwerbslose (49,5 Prozent) und das für Alleinerziehende und ihre Kinder (42,1 Prozent) betrachtet“, kommentiert Bettina Altesleben, Geschäftsführerin der DGB-Region Saar. Schon der erste saarländische Armuts- und Reichtums-Bericht aus dem Jahr 2015 habe das weit überdurchschnittliche Armutsrisiko von Alleinerziehenden und Kindern aus einkommensschwachen Familien gezeigt, so Altesleben.
Die Gewerkschafterin stellt fest: „Der vermeintliche Aufschwung kommt nicht bei den Menschen an – weder im Saarland noch sonstwo im Bundesgebiet. Das ist auch kein Wunder, wenn zunehmend prekäre Arbeitsplätze geschaffen werden. Mini-Jobs schaden unserer Gesellschaft! Armutsbekämpfung gelingt, wenn es uns gelingt, die Tarifbindung zu stärken, den Niedriglohnsektor einzudämmen und den Kurswechsel zurück zu einer starken gesetzlichen Rente einzuleiten.“ Mit Blick auf die Bundestagswahl fordert sie die künftig im Bundestag vertretenen Abgeordneten auf, eine aktive Wirtschafts- und Sozialpolitik zu betreiben. „Wir brauchen bundes-weit eine andere Politik, die den verheerenden Entwicklungen entgegen wirkt. Ar-mut nimmt den Menschen ihre Würde. Ein starker Sozialstaat stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Dies ist im Interesse aller.“

 

DGB Rheinland-Pfalz/Saarland
DGB-Region Saar
Landesbüro Saarbrücken

9. September: Kindersachenbörse auf dem Schlossplatz

Flohmarkt für Kindersachen, Spendenaktion und Schlossgespenst-Führung

 

Das Jugendamt des Regionalverbandes Saarbrücken veranstaltet gemeinsam mit der Gemeinwesenarbeit Alt-Saarbrücken am Samstag, den 9. September, von 9 bis 14 Uhr eine Kindersachenbörse auf dem Schlossplatz in Saarbrücken. Man kann dort gebrauchte Kinderkleidung, Kinderspiele, Bücher, CDs, Computerspiele, Kinderwagen und vieles mehr für kleines Geld erwerben. Über 40 Aussteller haben bereits einen Standplatz angemeldet. Alle Einnahmen aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf gehen zugunsten des Kinderhauses Alt-Saarbrücken – gleichzeitig werden auch alle Einnahmen aus Verkäufen, die das Jugendamt aus Spenden von Regionalverbandsmitarbeitern und Mitarbeitern der Mercedes Benz Bank erhält, an das Kinderhaus gespendet.

Für die kleinen Besucher bietet der Regionalverband ein kostenloses Unterhaltungsprogramm: um 11 Uhr führt das Schlossgespenst seine kleinen Fans durch das Saarbrücker Schloss.

 

Die Veranstaltung wird tatkräftig vom Bureau Stabil und dem Ladies‘ Circle 60 Saarbrücken mit Sach- und Zeitspenden unterstützt sowie von Mitarbeitern des Regionalverbandes und der Mercedes Benz Bank mit Sachspenden.

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fcs@saarnews.com