Donnerstag, April 3, 2025
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Kickers Offenbach am Mittwoch zu Gast an der Kaiserlinde

Flutlichtspiel in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde! Am kommenden Mittwoch, 23. August, empfängt die SV Elversberg zum 5. Spieltag der Regionalliga Südwest die Offenbacher Kickers zum Heimspiel. Der Anstoß in Elversberg erfolgt um 19.00 Uhr.

Die Zielsetzung im Abendspiel ist klar: Die SVE will gegen Offenbach den ersten Saisonsieg vor den heimischen Fans. „Für uns wird es wichtig sein, dass wir im Zusammenspiel mit den Zuschauern, bei denen man das Gefühl hat, dass sie richtig dahinter stehen, eine Einheit bleiben. Wir dürfen auf dem Platz nicht versäumen, den Kopf hochzunehmen und dürfen uns die Leichtigkeit nicht nehmen lassen“, sagt SVE-Cheftrainer Karsten Neitzel: „In den letzten Spielen waren auch vernünftige Szenen dabei, und wir dürfen jetzt nicht an den falschen Baustellen arbeiten. Wir wissen, worum es geht und haben in den letzten Tagen noch mal einige Dinge sensibilisiert. Wir haben Qualität, wir müssen sie nur abrufen und auf den Platz bekommen, damit wir am Mittwoch die drei Punkte in Elversberg behalten.“

Die Gäste aus Offenbach sind in dieser Spielzeit stark aus der Sommerpause gekommen, haben in den bisherigen vier Spielen zehn Punkte geholt und liegen damit punktgleich mit den beiden erstplatzierten Teams auf Tabellenrang drei. „Offenbach hat sich im Sommer gut verstärkt und kommt jetzt auch mit Selbstbewusstsein hierher“, weiß SVE-Außenverteidiger Lukas Kohler: „Es wird eine schwierige Aufgabe, aber wir spielen zuhause und gehen das Spiel wieder so an, dass wir gewinnen wollen. Wir müssen uns einfach vorne belohnen, die Tore machen und einen Dreier einfahren.“ Personell werden bekanntermaßen verletzungsbedingt Aleksandar Stevanovic, Stefano Cincotta, Edmond Kapllani und Sven Sellentin fehlen. Moritz Göttel stand vergangenes Wochenende erstmals wieder bei der Elversberger U21 auf dem Platz; ob es zum jetzigen Zeitpunkt bereits für einen Einsatz bei der ersten Mannschaft reicht, ist noch offen.   

OFC schlägt Hessen Kassel im Nord-Süd-Derby mit 1:0

Am heutigen Sonntag empfingen die Offenbacher Kickers den KSV Hessen Kassel zum hessischen Nord-Süd-Derby. Im Sparda-Bank-Hessen-Stadion sehen 7.313 Zuschauer eine spannende Partie, die mit einem knappen Sieg der Gastgeber endet.

Bei idealem Fußballwetter setzt der OFC von Beginn an auf die Offensive und erspielt sich bereits in der ersten halben Stunde einige Torchancen, während die Gäste auf Konter lauern. In der 28. Minute trifft Florian Treske, der bereits in den Anfangsminuten den Führungstreffer auf dem Fuß hatte, zum 1:0 für die Kickers. Eine Flanke von Alexandros Theodosiadis verwertet der Mittelstürmer aus kurzer Distanz per Kopf. Bis zum Pausenpfiff bleibt es bei der verdienten Offenbacher Führung.

Im zweiten Durchgang kommen beide Mannschaften zu Gelegenheiten, Serkan Firat und Dren Hodja können die besten Chancen für den OFC nicht verwerten. In der Schlussphase drängen die Nordhessen verstärkt auf den Ausgleich, Ingmar Merle trifft nach 78 Minuten nur den Pfosten des Offenbacher Gehäuses. Die Partie wird jetzt zunehmend hektisch, doch bis zum Ende bleibt es beim knappen 1:0 für die Hausherren.

Nach den ersten vier Ligaspielen hat das Team von Trainer Oliver Reck bereits zehn Punkte auf dem Konto, so viele wie nie zuvor seitdem die Kickers in der Regionalliga Südwest spielen. Damit steht der OFC hinter den punktgleichen 1. FC Saarbrücken und FC-Astoria Walldorf weiter an der Tabellenspitze.

Bereits am Mittwoch tritt Kickers Offenbach bei Vorjahresmeister SV Elversberg an. Spielbeginn in der Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde ist um 19 Uhr. Am kommenden Sonntag, den 27. August erwartet der OFC dann Aufsteiger Röchling Völklingen im Sparda-Bank-Hessen-Stadion. 

Mannschaftsaufstellung Kickers Offenbach:

·        Daniel Endres, Jan Hendrik Marx, Stefano Maier, Benjamin Kirchhoff, Alexandros Theodosiadis, Maik Vetter, Ihab Darwiche (72. Varol Akgöz), Niklas Hecht-Zirpel (60. Serkan Göcer), Dren Hodja, Serkan Firat, Florian Treske (84. Semih Sentürk)

Torschütze

·        1:0 Treske (28.)

10 Jahre Kunstverein Sulzbach

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In einer feierlichen Sonntagsmatinee wurde das zehnjährige Bestehen des Kunstverein Sulzbach e.V. gefeiert. Gastgeberin Dagmar Günther konnte dazu ihre beiden bisherigen Vorgänger Heiko Bellon und Rainer Mundanjohl ebenso begrüßen wie viele Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik. Lesen Sie mehr über den Kunstverein Sulzbach und seine ersten zehn Jahre im kommenden Sulzer.

Dagmar Günther, die erste Vorsitzende des Vereins, moderierte die Veranstaltung
Die Chorgemeinschaft Concordia Sulzbach schuf den musikalischen Rahmen der Veranstaltung

Ford-Pilot Ott Tänak gewinnt ADAC Rallye Deutschland 2017

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  • Mikkelsen und Ogier komplettieren das Podium nach einem packenden Schlusstag
  • 220.000 Besucher an den Strecken im Saarland und in den umliegenden Regionen
  • Titelentscheidungen in der WRC 2 für Pontus Tidemand und in der WRC 3 für Nil Solans
  • Armin Kremer auf Rang neun, Marijan Griebel in den Top-20, Julius Tannert gewinnt JWRC-Wertung

München/Nohfelden-Bosen. Ott Tänak (EST) gewinnt vor rund 220.000 Zuschauern die ADAC Rallye Deutschland 2017 und sichert sich den zweiten WRC-Sieg seiner Karriere. Für das M Sport World Rally Team ist es der erste Sieg beim deutschen Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. 16,4 Sekunden hinter dem Mann im Ford Fiesta WRC beendete Andreas Mikkelsen (NOR) im Citroën C3 WRC die ADAC Rallye Deutschland. Vorjahressieger Sébastien Ogier (FRA) im Ford Fiesta WRC belegt mit 30,4 Sekunden Rückstand auf Tänak den dritten Rang. Der viermalige Weltmeister übernimmt dabei wieder die Tabellenführung in der Fahrerwertung der FIA World Rally Championship vor Thierry Neuville (BEL). Auch deutsche Fahrer durften am Bostalsee jubeln: ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Julius Tannert (GER) feierte einen Klassensieg in der Junior-WRC-Wertung, Armin Kremer (WRC) beendete die ADAC Rallye Deutschland als bestplatzierter Deutscher im Ford Fiesta WRC auf Rang neun.

ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk: „Der große Zuspruch der Fans hat uns gezeigt, dass es richtig war, der ADAC Rallye Deutschland mit dem Umzug ins Saarland ein neues Profil zu geben. Wir haben die Zuschauer mit vielen neuen Elementen, angefangen vom spektakulären Start in Saarbrücken bis hin zur Powerstage am Bostalsee mit der Siegerehrung im Servicepark, aber auch dem bewährten Rallye-Fest auf der Arena Panzerplatte, begeistert. Der Umzug der ADAC Rallye Deutschland ins Saarland war ein großer Kraftakt für das gesamte Organisationsteam und ist uns mit großer Unterstützung seitens der saarländischen Politik und der zuständigen Behörden gelungen. Wir werden nun daran arbeiten, das zuschauerfreundliche und kompakte Format der ADAC Rallye Deutschland im Saarland weiterzuentwickeln.“

Klaus Bouillon, Saarländischer Minister für Inneres, Bauen und Sport: „Die ADAC Rallye Deutschland ist eine tolle Veranstaltung für unser Land. Die Rallye ist eine der größten Veranstaltungen in unserem Land und ein guter Umsatzbringer. Ich freue mich jetzt schon auf die ADAC Rallye Deutschland 2018.“

Auf den 21 Wertungsprüfungen (WP) im Saarland und den umliegenden Regionen erlebten die Besucher von Beginn an einen packenden Weltmeisterschaftslauf. Das erste Highlight bot am Donnerstag die spektakuläre Auftaktprüfung in der City von Saarbrücken, die überraschend an den WRC-2-Piloten Jan Kopecký (CZE) ging. In den Weinbergprüfungen am Freitag kristallisierte sich ein spannender Zweikampf zwischen Tänak und Mikkelsen um die Führung heraus. Hinter dem Duo lieferten sich die beiden punktgleichen Titelanwärter Ogier und Neuville ein spannendes Duell.

Eine Vorentscheidung zwischen Ogier und Neuville bracht der Samstagmorgen, als der Belgier auf der ersten kurzen Panzerplatten-Prüfung mit einer gebrochenen Radaufhängung an seinem Hyundai i20 WRC ausfiel. Ogier konzentrierte sich in den verbleibenden Prüfungen erfolgreich auf die Absicherung seines dritten Platzes. Ogiers Teamkollege Tänak nutzte die erste lange Panzerplatten-WP sowie die anschließende Saarland-Prüfung Freisen 1, um einen Vorsprung von gut 25 Sekunden auf Mikkelsen herauszufahren. Auf der Nachmittagsrunde gelang es dem Citroën-Piloten, der in Deutschland schon zweimal Dritter wurde, seinen Rückstand wieder etwas zu verringern.

Am Finaltag machte Mikkelsen weiter Druck, doch Tänak behielt die Nerven und verteidigte souverän seine knapper werdende Führung. In der abschließenden Powerstage (St. Wendeler Land 2), die direkt am Servicepark Bostalsee endete, machte der Este schließlich seinen ersten Sieg bei der ADAC Rallye Deutschland perfekt. In der spannenden Abschlussprüfung ging es vor allem für Thierry Neuville um Schadensbegrenzung, doch der Belgier konnte mit seinem 6. Platz keine Sonderpunkte für die WM-Wertung sammeln. Zusätzliche Zähler gab es hingegen für Powerstage-Sieger Dani Sordo (5 Punkte) sowie für die weiteren Platzierten Esapekka Lappi (4 Punkte) im Toyota Yaris WRC, seinen Teamkollegen Jari-Matti Latvala (3 Punkte), Sébastien Ogier (2 Punkte) und Craig Breen (1 Punkt) im Citroën C3 WRC.

Ott Tänak: „Das war einfach nur großartig! Den Grundstein für diesen Erfolg haben wir am Freitag durch eine richtige Reifenwahl gelegt. Danach konnten wir uns für den Rest des Wochenendes darauf verlegen, das Geschehen zu kontrollieren. Das ist unser erster Sieg auf Asphalt – ein wirklich cooles Gefühl. Mit den 25 Punkten aus Deutschland sehe ich keinen Grund, warum wir nicht auch noch in den Titelkampf eingreifen sollten. Wir werden weiter alles geben.“

Mit dem Ausgang der ADAC Rallye Deutschland erobert Ogier die Führung in der Fahrerwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft zurück. Bei noch drei verbleibenden WRC-Events 2017 führt der Franzose nun mit 177 Punkten vor Thierry Neuville mit 160 Punkten und Tänak mit 144 Punkten.

Titelentscheidungen gab es bei der ADAC Rallye Deutschland in der WRC 2 und in der WM-Juniorenwertung: Mit einem dritten Klassenplatz in Deutschland steht Pontus Tidemand (SWE, Skoda Motorsport) vorzeitig als neuer WRC-2-Champion fest. In der WRC-3-Kategorie wurde in Deutschland Nil Solans (ESP, Ford Fiesta R2) zum neuen Champion gekürt.

Als bester Deutscher beendete Armin Kremer die ADAC Rallye Deutschland in den Top-Ten: Bei seinem Gaststart im Ford Fiesta WRC kam der 48-jährige Routinier auf den 9. Gesamtrang. Auch die deutschen Förderpiloten der ADAC Stiftung Sport durften sich über ein gutes Abschneiden freuen: Skoda-Fahrer Marijan Griebel, der Lokalmatador, belegte den 17. Gesamtplatz (8. Platz WRC 2), Julius Tannert sicherte sich mit seinem 31. Gesamtrang im Ford Fiesta R2 zugleich den Sieg in der Junior-WRC-Wertung.

 

Vorläufiger Endstand nach 21 Bestzeitprüfungen:

1. Tänak/Järveoja (EST/EST) Ford Fiesta WRC 2:57:31,7 Std.
2. Mikkelsen/Jæger (NOR/NOR) Citroën C3 WRC + 0:16,4 Min.
3. Ogier/Ingrassia (FRA/FRA) Ford Fiesta WRC + 0:30,4 Min.
4. Hänninen/Lindström (FIN/FIN) Toyota Yaris WRC + 1:49,2 Min.
5. Breen/Martin (IRL/GBR) Citroën C3 WRC + 2:01,5 Min.
6. Evans/Barritt (GBR/GBR) Ford Fiesta WRC + 2:03,4 Min.
9. Kremer/Winklhofer (DEU/AUT) Ford Fiesta WRC + 10:19,4 Min.
17. Griebel/Kopczyk (DEU/DEU) Skoda Fabia R5 + 15:29,8 Min.
31. Tannert/Heigl (DEU/AUT) Ford Fiesta R2 + 33:22,7 Min.

 

 

 

Bestzeiten-Verteilung:
Tänak 5, Sordo 5, Mikkelsen 2, Hänninen 2, Latvala 2, Neuville 1, Ogier 1, Kopecký 1, Lappi 1, Breen 1

Rallye-Führungen:
Kopecký WP1, Sordo WP2, Tänak WP3, Mikkelsen WP4-6, Tänak WP7-21 (Ziel)

Fahrerwertung FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017
(nach 10 von 13 Läufen):

1. Ogier 177 Punkte
2. Neuville 160 Punkte
3. Tänak 144 Punkte
4. Latvala 123 Punkte
5. Sordo 89 Punkte
6. Evans 87 Punkte
7. Breen 64 Punkte
8. Hänninen 58 Punkte
8. Paddon 55 Punkte
10. Lappi 49 Punkte

Herstellerwertung FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017
(nach 10 von 13 Läufen):

1. M-Sport World Rally Team 325 Punkte
2. Hyundai Motorsport 261 Punkte
3. Toyota Gazoo Racing WRT 213 Punkte
4. Citroën Total Abu Dhabi WRT 163 Punkte

SPD im Gespräch mit Betriebsrat vom Kraftwerk Weiher

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Die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Rosemarie Moog, und die Vorsitzende des SPD- Gemeindeverbandes, Britta Hess, besuchten dieser Tage mit einer Delegation weiterer Vorstandsmitglieder den Betriebsrat des Kraftwerkes Weiher, um sich vor Ort über die Situation des Unternehmens zu informieren. Mit dabei war auch Esra Limbacher, der Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis 299, in dem die beiden Kraftwerke Weiher und Bexbach ihre Standorte haben.

Betriebsratsvorsitzenden Michael Schommer und sein Stellvertreter Jürgen Baltes erläuterten den Besuchern eingehend die Entwicklung seit der Energiewende und die negativen Folgen für die Kohleverstromung. Weiher III ist über vierzig Jahre am Netz und hat aktuell noch 136 Mitarbeiter. Seit der von der Bundesregierung eingeleiteten Energiewende hat sich durch zunehmenden Solar- und Windenergieausbau die Zahl der Betriebsstunden und der erzeugte Strom drastisch reduziert. Der Essener Kraftwerks- Konzern Steag hat daher wegen der schwierigen finanziellen Situation Ende letzten Jahres einen Antrag auf Stilllegung seiner beiden Kraftwerke an der Saar beim Übertragungsnetz- Betreiber Amprion gestellt. Zum Glück wurden beide Kraftwerke von Amprion aus Gründen der Versorgungssicherheit für zwei Jahre als systemrelevant erklärt und damit weiter am Netz gehalten. 

Wie es Ende 2019 aussehen wird, kann zur Zeit niemand sicher voraussagen. Dies ist eine sehr schwierige Situation für das Unternehmen und insbesondere für die betroffenen Mitarbeiter. Während der Sommermonate, so Michael Schommer, war das Werk selten in Betrieb. Es kann ad hoc angefahren werden, wenn Flaute herrscht und die Sonne nicht scheint. In den Wintermonaten wird wegen der Wetterlage dann häufiger mit Einsätzen gerechnet. Michael Schommer zeigte sich jedoch vor dem Hintergrund der Stilllegung von drei Atommeiler in Süddeutschland bis zum Jahre 2022 zuversichtlich über den weiteren Bestand des Werkes. Die SPD- Delegation sicherte den Mitarbeitern ihre Solidarität zu. Esra Limbacher, Rosemarie Moog und Britta Hess sprachen sich für eine Energiepolitik mit Augenmaß aus, die auch die Menschen vor Ort mitnimmt. Die nur kurzfristigen Vertragsverlängerungen schaden dem Unternehmen und schüren Ängste über die weitere Zukunft. Daher ist die Politik aufgefordert, klare Ziele zu formulieren und Planungssicherheit herzustellen.    

Rallye-Radar von der ADAC Rallye Deutschland 2017

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Eine unvergessliche Autofahrt: Am Freitag gab es auf der WP Wadern-Weiskirchen Rallye-Feeling für Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz: Der Politiker, der bereits am Donnerstag den Showstart und die erste Sonderprüfung vor Ort verfolgte, absolvierte eine Taxifahrt in einem Ford Fiesta WRC an der Seite des niederländischen Rallye-Stars Kevin Abbring. Danach gab der Bundesminister zu Protokoll: „Das war krass! Eine Autofahrt, die ich nie vergessen werde!“ Das Video dazu sehen Sie bei Youtube

ADAC Präsidium geschlossen auf Rallye-Besuch: Der deutsche WM-Lauf ist die größte motorsportliche Gemeinschaftsleistung des ADAC, alle 18 Regionalclubs engagieren sich mit mehr als 3.000 ehrenamtlichen Helfern für die Veranstaltung. In diesem Jahr besuchte das ADAC Präsidium geschlossen eine der größten deutschen Motorsportveranstaltungen: ADAC Präsident Dr. August Markl, der erste Vizepräsident Matthias Feltz, Sportpräsident Hermann Tomczyk, Jens Kuhfuß, Vizepräsident für Finanzen, Ulrich Klaus Becker, Vizepräsident für Verkehr, Thomas Burkhardt, Vizepräsident für Technik, Kurt Heinen, Vizepräsident für Tourismus und Generalsyndikus Christian Reinicke verfolgten die Rallye vor Ort ebenso gespannt wie die ADAC Geschäftsführer Alexander Möller und Lars Soutschka.

Boxenstopp für Andrea Kaiser: TV-Moderation Andrea Kaiser machte am Samstag eine Stippvisite bei der ADAC Rallye Deutschland um ihrem Mann Sébastien Ogier im Kampf um die WM-Führung die Daumen zu drücken. Vom Bostalsee reiste Kaiser anschließend direkt weiter nach Hamburg, wo sie am Montagabend den SPORT BILD-Award moderiert.

Achtung Kontrolle: Die ADAC Rallye Deutschland ist im Herbst auch Teil der beliebten Real-Life-Doku-Serie „Achtung Kontrolle“ beim TV-Sender Kabel Eins. Zwei Kamerateams begleiteten WRC-Fahrer Marijan Griebel und Andreas Bachmeier, der als Leiter ADAC Automobil und Motorbootsport eng in die Organisation der Rallye mit eingebunden ist, und gaben aus Fahrer- wie auch aus Organisationsperspektive spannende Einblicke hinter die Kulissen der Großveranstaltung. Ausgestrahlt wird die Folge im Herbst.

Würdigung der ehrenamtlichen Helfer: Stellvertretend für die über 2.000 Sportwarte, die bei der ADAC Rallye Deutschland im ehrenamtlichen Einsatz sind, wurde Markus Schmidt eine besondere Ehre zuteil: Der 46-jährige, der sich seit 15 Jahren ehrenamtlich als Sportwart engagiert, durfte beim Shakedown an der Seite von Armin Kremer im Ford Fiesta WRC 17 von M-Sport Platz nehmen und erlebte die Taxifahrt seines Lebens. „Unfassbar, wie die Jungs Gas geben. Dass sie dabei auch noch auf die Signale von uns Streckenposten achten, ist schon eine Leistung,“ sagte Schmidt nach der Fahrt.

Spektakuläre Panzerplatte: Der Truppenübungsplatz Baumholder gehörte auch 2017 zu den Hotspots der ADAC Rallye Deutschland. Bei bestem Wetter bevölkerten am Samstag Tausende Besucher das berühmt-berüchtigte Rallye-Areal und sorgten für Stadion-Atmosphäre. Neben der Rallye-Action gab es unter anderem eine atemberaubende Red Bull Freestyle-Motocross-Show zu bestaunen. Heiß begehrt waren auch die Unterschriften der Rallye-Stars Mads Østberg und Henning Solberg, die auf der Panzerplatte eine Autogrammstunde gaben.

Jubiläum für die ADAC Rallye Deutschland: 35 und 15 – diese beiden „Geburtstage“ feiert die ADAC Rallye Deutschland in diesem Jahr. 1982 wurde die Veranstaltung erstmals unter diesem Namen ausgetragen. Seit 2002 gehört sie zum Programm der FIA Rallye-Weltmeisterschaft.

Festival-Feeling am See: Der neue Servicepark am Bostalsee wurde während der ADAC Rallye Deutschland zum großen Besuchermagneten. Der abwechslungsreiche Mix unterschiedlicher Einrichtungen und Angebote mit Live-Musik am Abend lockte zahlreiche Fans aus aller Welt auf das 150.000 m² große Areal. Die größte Fangruppe stellten die Anhänger des belgischen WRC-Stars Thierry Neuville.

Helmut Spahn kandidiert für weitere Amtszeit als OFC-Präsident

Am gestrigen Freitagabend tagte das OFC-Präsidium gemeinsam mit dem Verwaltungsrat der Offenbacher Kickers. OFC-Präsident Helmut Spahn verkündete in diesem Zusammenhang seine erneute Kandidatur für das Amt des OFC-Präsidenten.

Das amtierende OFC-Präsidium wird sich in annährend gleicher Besetzung den Mitgliedern wieder zur Wahl stellen. Neben OFC-Präsident Helmut Spahn stehen auch Vizepräsidentin Barbara Klein, Vizepräsident Michael Relic, Schatzmeister Markus Weidner und der technische Direktor Sead Mehic weiter zur Verfügung. OFC-Vizepräsident Remo Kutz wird auf eigenen Wunsch hin nicht mehr kandidieren.

 

Helmut Spahn (OFC-Präsident):

 

  • In den letzten beiden Jahren haben sich die Offenbacher Kickers aus einer äußerst schwierigen Situation befreien können und sich darüber hinaus eine echte Chance auf ein nachhaltiges Wachstum erarbeitet.
  • Unsere Kickers brauchen Kontinuität, um weiter Vertrauen aufzubauen, weitere Partner, Sponsoren und Anhänger zu gewinnen.
  • Aber wir sind noch nicht am Ziel und deshalb bin ich bereit für eine erneute Kandidatur.
  • Der OFC ist ein faszinierender Club. Es ist eine große Verantwortung aber auch eine große Freude diesen Verein zu führen.
  • Mein großer Dank gilt Barbara Klein, Michael Relic, Markus Weidner und Sead Mehic für ihre erneute Kandidatur und das Vertrauen, weiterhin gemeinsam die Zukunft des OFC gestalten zu wollen.
  • Ich danke ebenso unserem Vizepräsidenten Remo Kutz, der in einer ganz schwierigen Situation übergangsweise die Geschäftsführung der OFC Kickers 1901 GmbH übernommen hat. Ich respektiere seine Entscheidung, nun nicht mehr zu kandidieren und wünsche ihm, verbunden mit großem Dank, alles erdenklich Gute.

Saarbrücken dreht Völklingen einen gedauschten Tag an

Mit einer gut durch gemischten Mannschaft trat der 1. FC Saarbrücken das Heimspiel gegen den SV Röchling Völklingen an. Dirk Lottner änderte das bisher bevorzugte 3-5-2 zu einem 4-4-2, bei dem die Abwehrkettekette mit Mendy, Krause, Kehl-Goméz und Müller besetzt war. Davor agierten Jänicke, Zeitz, Dausch und Obernosterer. Im Sturm sind Kevin Behrens und Patrick Schmidt gesetzt.

Das Spiel begann wie erwartet mit einem hohen Anteil Ballbesitz auf seinen der Blauschwarzen. Sie erarbeiteten sich Chance um Chance, ohne jedoch genügend Durchschlagskraft entwickeln zu können, denn die Innenverteidigung der Völklinger zeigten eine stabile Leistung. Nach 29 Minuten kam jedoch ein scharfe Flanke von Mario Müller in den Strafraum auf Martin Dausch, der unbedrängt einköpfen konnte. 1:0! Danach hatten die Völklinger ihre beste Phase: Sie drängten auf den Ausgleich, konnten jedoch froh sein, dass Behrens und Jänicke in der 40. Minute bereits zum 2:0 erhöhten.

Nach der Halbzeit stürmte nur noch Saarbrücken. Und es war wieder Dausch, der sich nach einem Anspiel von Obernosterer in der zentralen Position gegen zwei Völklinger durchsetzte und zum 2:0 verwandelte. Die Weißen waren nun geschlagen und beschränkten sich darauf, dass Ergebnis im Rahmen zu halten. Nach einem Foul an Obernosterer in der 71. Minute verwandelte erneut Martin Dausch zum 3:0.

Fazit: Der Mann des Tages ist unzweifelhaft Neuzugang Martin Dausch. Er erzielte nicht nur drei Tore, sondern brachte Spielfreude und Gefährlichkeit ins Team der Saarbrücker, die ansonsten eine durchschnittliche Leistung ablieferten. Klassenneuling Völklingen wird sicherlich bis Ende der Saison gegen den Abstieg spielen. Dennoch konnte man auch heute sehen, dass sie die Qualität in der Mannschaft haben, um auch dem FCS zumindest 45 Minuten Paroli bieten zu können.

FC Saarbrücken: Batz – Mendy, Kehl-Gomez, Krause, Müller -Jänicke, Dausch, Zeitz, Obernosterer – Schmidt, Behrens

SV Röchling Völklingen: Kornetzky – Birster , Weber, Zimmer, Lo Scrudato – Meßner, Andreas, Ivana, Metin – Zimmermann, Dausend

Tore:

1:0 Dausch (29. Minute)
2:0 Dausch (49. Minute)
3:0 Dausch (72. Minute)

Zuschauer: 3418

Sehen Sie dazu das Interview mit SV Röchling-Präsident Michael Arnold und die anschließende Pressekonferenz mit den Trainern der beiden Mannschaften:

Regionalverband hat bislang 60 Projekte über „Demokratie leben!“ gefördert

In diesem Jahr können noch Fördergelder für Jugendprojekte beantragt werden

Der Regionalverband Saarbrücken fördert im Rahmen des Bundesförderprogramms „Demokratie leben!“ Initiativen und Projekte für Demokratie, gegen Extremismus und für gelebte Vielfalt und Willkommenskultur. In diesem Jahr wurden bereits Mittel für 16 Projekte in Höhe von insgesamt über 69.000 Euro bewilligt. Hinzu kommen 26.000 Euro Fördergelder aus dem Jugendfonds, von denen bisher sechs Projekte gefördert wurden. Für das Jahr 2017 stehen noch Fördermittel aus dem Jugendfonds bereit. Eine Interessenbekundung können freie Träger und Vereine, aber auch Personen der Zivilgesellschaft stellen, die sich im Regionalverband Saarbrücken für eine lebendige Demokratie einsetzen wollen. Ausgenommen ist das Gebiet der Landeshauptstadt Saarbrücken, die eine eigene Förderung anbietet.

Regionalverbandsdirektor Peter Gillo: „Mit der Teilnahme am Programm will der Regionalverband Saarbrücken dem Begriff ,Demokratie‘ Raum geben und die von ihm repräsentierten Rechte und Pflichten im Alltag mit Leben füllen. Die geförderten Projekte reichen von sozialen, kulturellen bis hin zu sportlichen Themen und richten sich an alle Altersgruppen.“ In diesem Jahr wurde unter anderem das Projekt „Mic Check – Raise your voice!“ der 2. Chance Saarland gefördert. Junge Menschen sollen ein Verständnis für Politik erhalten, sich beteiligen und ihre Meinung äußern können. Dies geschieht durch eine künstlerische Auseinandersetzung in Form von Rap und Poetry. Ihre eigenen Werke, die ihr ureigenes Verständnis von Toleranz und Demokratie widerspiegeln, können sie abschließend in unterschiedlichen Wettbewerben präsentieren. Ein weiteres Projektbeispiel ist „Wir organisieren uns selbst – Community Organizing von Flüchtlingen in Friedrichsthal“ der Caritas Gemeinwesenarbeit Friedrichsthal. Hier erleben sich Menschen mit Fluchterfahrung in der neuen Lebenswelt als handlungsfähige und wertgeschätzte Personen. Sie entwickeln Ideen und Umsetzungsstrategien für die Verbesserung der Lebenssituation in ihrem Quartier und nehmen sich als politische Akteure wahr, trotz eingeschränkter Bürgerrechte. Ein Projekt, das über den Jugendfonds gefördert wird, ist „DEMO-STICKER – Zeichen setzen – sichtbar machen“ von label m. In Workshops, die im öffentlichen Raum stattfinden, beschäftigen sich Jugendliche mit der Frage nach der Verwirklichung von Demokratie und Menschenrechten sowie den akuten Defiziten in ihrem Umfeld. Mit Hilfe von Informationsmaterialien, einer Medienstation, Kreativmaterialien und Gruppengesprächen soll eine Auseinandersetzung mit den genannten Themen erfolgen. Im Anschluss werden die Ergebnisse in Wort, Bild oder Symbol auf Stickern festgehalten. Die Sticker-Serie wird anschließend veröffentlicht.

Weitere Informationen unter www.regionalverband-saarbruecken.de/demokratie-leben. Bei Fragen zu den Projekten oder der eigenen Projektförderung: Regionalverband Saarbrücken, Pia Meiers-Heisel, Tel.: 0681 506-5138, E-Mail: demokratieleben@rvsbr.de

Ott Tänak erobert Führung bei der ADAC Rallye Deutschland 2017

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  • Spannende Duelle auf neuem Zuschauerrundkurs und in den Mosel-Weinbergen
  • Enge Zeitabstände und schwieriges Wetter am zweiten Tag des deutschen WM-Laufs

München/Nohfelden-Bosen. Nachdem WRC-2-Pilot Jan Kopecký (CZE) gestern überraschend die spektakuläre Auftaktprüfung in der Innenstadt von Saarbrücken gewonnen hatte, gingen die Bestzeiten am heutigen zweiten Tag der ADAC Rallye Deutschland erwartungsgemäß an die WRC-Stars. Dabei präsentierten sich die Spitzenpiloten sehr ausgeglichen: Auf den acht Wertungsprüfungen, die in den Mosel-Weinbergen und auf dem neuen Rundkurs Wadern-Weiskirchen stattfanden, gab es insgesamt fünf verschiede Sieger. Auch die Führung im Gesamtklassement wechselte dabei mehrfach.

Am Ende des Rallye-Tages behauptete Ott Tänak (EST) im Ford Fiesta WRC die Spitzenposition mit 5,7 Sekunden Vorsprung knapp vor Andreas Mikkelsen (NOR) im Citroën C3 WRC. Der WM-Führende Thierry Neuville (BEL) platzierte seinen Hyundai i20 WRC auf dem dritten Rang, dicht gefolgt von Weltmeister Sébastien Ogier (FRA) im Ford Fiesta WRC. Die Top-Sechs werden komplettiert von Elfyn Evans (GBR) im Ford Fiesta WRC und Juho Hänninen (FIN) im Toyota Yaris WRC.

Neben der hohen Leistungsdichte sorgte das Wetter für zusätzliche Spannung. Schwierige Streckenbedingungen machten die Reifenwahl zu einer Herausforderung für alle Teams. Auf der Vormittagsrunde, die zum Teil noch unter trockenen Bedingungen stattfand, konnte Dani Sordo (ESP) im Hyundai i20 WRC auf dem neuen Zuschauerrundkurs Wader-Weiskirchen die erste Bestzeit des Tages einfahren. Die Freude des Deutschland-Siegers von 2013 währte jedoch nicht lange: Zwei Wertungsprüfungen später kam der Spanier von der Strecke ab und konnte den Rallye-Tag nicht mehr fortsetzen.

Die erste Bestzeit in den Weinbergen (WP Mittelmosel 1) legte Tänak vor. Auf der zweiten Weinberg-Prüfung (WP Grafschaft 1) fuhr Mikkelsen der Konkurrenz davon und übernahm zwischenzeitlich die Rallye-Führung. WM-Spitzenreiter Neuville konterte mit einer Bestzeit im zweiten Durchgang der WP Wader-Weiskirchen. Pech hatte hingegen Jari-Matti Latvala (FIN) auf dem Rundkurs, der von zahlreichen Fans besucht wurde: Ein Motordefekt warf den Finnen weit zurück.

Am Nachmittag – bei durchgängig nassen Streckenbedingungen – zeigte Tänak auf den engen Winzergässchen erneut eine starke Leistung: In beiden Weinberg-Prüfungen holte sich der 29-jährige Sardinien-Sieger die Bestzeiten und eroberte damit die Führung von Mikkelsen zurück. In der dritten Super-Special-Stage Wadern-Weiskirchen konnte schließlich Latvala mit seinem im Mittagsservice reparierten Toyota Yaris WRC die letzte Bestmarke des Tages für sich verbuchen. Ohne Prüfungsbestzeiten verlief der Tag für Weltmeister Ogier. Der Titelverteidiger konnte sich aber mit konstant guten Fahrten in der Spitzengruppe behaupten. Ein Dreher in der letzten Prüfung des Tages warf ihn jedoch knapp hinter seinen punktgleichen Titelkonkurrenten Neuville auf Rang vier zurück.

Als bester Deutscher beendete Lokalmatador Marijan Griebel im Skoda Fabia R5 den Tag auf dem 14. Gesamtplatz. Der 28-jährige Förderpilot der ADAC Stiftung Sport liegt damit zugleich auf dem fünften Rang der WRC-2-Wertung. Julius Tannert, der zweite deutsche ADAC Stiftung Sport Förderpilot im Feld, rangiert mit dem Ford Fiesta R2 auf dem 39. Gesamtplatz (5. Platz Klasse RC4). Armin Kremer, der einen Gaststart im Ford Fiesta WRC absolviert, belegt den 16. Platz. Fabian Kreim im Skoda Fabia R5 liegt auf dem 21. Platz.

Zwischenstand nach 8 von 21 Bestzeitprüfungen:

1. Tänak/Järveoja (EST/EST) Ford Fiesta WRC 1:07:23,0 Std.
2. Mikkelsen/Jæger (NOR/NOR) Citroën C3 WRC + 0:05,7 Min.
3. Neuville/Gilsoul (BEL/BEL) Hyundai i20 WRC + 0:28,2 Min.
4. Ogier/Ingrassia (FRA/FRA) Ford Fiesta WRC + 0:30,6 Min.
5. Evans/Barritt (GBR/GBR) Ford Fiesta WRC + 0:52,1 Min.
6. Hänninen/Lindström (FIN/FIN) Toyota Yaris WRC + 1:14,7 Min.

 

 

 

Tickets noch vor Ort erhältlich
Kurzentschlossene Rallye-Fans haben vor Ort noch folgende Ticket-Optionen: Schon ab 20 Euro gibt es das Wertungsprüfungsticket, das zum Besuch einer Wertungsprüfung berechtigt. Der Preis ist für alle Wertungsprüfungen identisch – mit Ausnahme der Arena Panzerplatte auf dem Truppenübungsplatz Baumholder mit ihrem besonders umfangreichen Rallye-Programm. Hierfür können Fans vor Ort ein Ticket für 25 Euro lösen. Der Besuch des Serviceparks am Bostalsee ist an allen Rallye-Tagen kostenfrei. Alle Vor-Ort-Verkaufsstellen sind unter www.adac.de/rallye-deutschland (Rubrik: Tickets vor Ort) zusammengefasst.

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