Samstag, April 5, 2025
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Starker Saisonauftakt für Paula Gerundt – Saarbrücker Ruderin glänzt bei Kaderüberprüfung in Leipzig

Saarbrücken/Leipzig. Mit einer überzeugenden Leistung auf dem Ergometer und einem Podestplatz auf dem Wasser hat Paula Gerundt von der Saarbrücker Rudergesellschaft Undine einen vielversprechenden Start in die Rudersaison 2025 hingelegt. Bei der Kaderüberprüfung des Deutschen Ruderverbandes (DRV) am vergangenen Wochenende in Leipzig präsentierte sich die 23-jährige Studentin in Topform – und ließ dabei aufhorchen.

Am Samstag stand zunächst der obligatorische Ergometertest über 2000 Meter auf dem Programm. Gerundt gelang es dabei erstmals, die prestigeträchtige Sieben-Minuten-Marke zu knacken – mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 6:58 Minuten sicherte sie sich Rang acht in der nationalen Rangliste der Riemenruderinnen. Ein Achtungserfolg, der nicht nur ihre starke Entwicklung in der Vorbereitung unterstreicht, sondern auch ihre Ambitionen auf einen Platz im Nationalteam bekräftigt.

Tags darauf folgte die Langstrecke über 6000 Meter auf dem Saale-Elster-Kanal – diesmal im Zweier ohne Steuerfrau und erstmals mit ihrer neuen Partnerin Anna Härtel von der Frankfurter Rudergesellschaft Germania. Das neuformierte Duo harmonierte auf Anhieb gut und konnte das Rennen in der Spitzengruppe mitgestalten. Am Ende stand ein beachtlicher dritter Platz – mit nur 20 Sekunden Rückstand auf die Siegerinnen – auf dem Protokoll.

„Die gemeinsamen Trainingslager mit der Nationalmannschaft in Portugal zeigen offenbar Wirkung“, so ein Sprecher des Saarbrücker Vereins. Gerundt profitiert aktuell besonders von der engeren Anbindung an die Berliner Trainingsgruppe der Frauen-Riemen-Nationalmannschaft – ein Schritt, der sich sportlich bereits jetzt auszuzahlen scheint.

Ebenfalls für die RG Undine am Start war Johanna Schell, die sich im Feld der Skullerinnen mit Platz 31 auf dem Ergometer und Platz 30 auf der Langstrecke solide präsentierte.

Mit der Kaderüberprüfung in Leipzig hat die nationale Ruderelite die Saison eingeläutet – und die nächsten Herausforderungen lassen nicht lange auf sich warten. Bereits in wenigen Tagen, vom 11. bis 13. April, stehen die Deutschen Kleinbootmeisterschaften auf dem Betzsee in Brandenburg an. Dort geht es nicht nur um nationale Titel im Einer und Zweier, sondern auch um die Tickets für die A-Nationalmannschaft.

Für Paula Gerundt wird der Wettkampf in Brandenburg ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Nationalmannschaftsberufung – und sie ist keineswegs die einzige Saarbrücker Hoffnung: Im U23-Bereich werden auch Luca Britten, Lars Kirchen sowie das Zweier-Duo Emil Beck und Max Baumann die Farben der RG Undine vertreten.

Von Ponyreiten bis Hobby Horse: Osterferienprogramm in Saarlouis bietet bunte Vielfalt

Saarlouis. Ob kreativ, sportlich oder naturverbunden – das Osterferienprogramm der Europastadt Saarlouis lässt kaum Wünsche offen. Vom 14. bis 25. April wartet auf Kinder und Jugendliche ein abwechslungsreiches Angebot, das mit Unterstützung zahlreicher Kooperationspartner auf die Beine gestellt wurde.

Pony reiten, Kinder-Yoga, Kanu fahren, nähen, zeichnen, töpfern und vieles mehr steht auf dem Programm. „Da ist für jeden Geschmack etwas dabei“, erklärte Bürgermeister Carsten Quirin, der das Programm gemeinsam mit Sabine Schmitt, komm. Amtsleiterin Familien & Soziales und Joana Goebel, Fachkraft der kommunalen Jugendhilfe vorstellte.

Das diesjährige Ferienangebot verspricht wieder viel Spaß und Abwechslung, auch interessante Einblicke in Natur und Kultur. Die Kinder- und Jugendfarm lädt ein zum Frühlingserwachsen der Natur, die Ludwig Galerie zum Besuch der Ausstellung rund um die Werke von Ernst Alt. In der Freien Kunstschule kann man Ostereier färben und Ostergeschenke basteln sowie an einer Oster-Schnitzeljagd teilnehmen. Die Stadtbibliothek bietet wieder das beliebte Bilderbuchkino an. Im Kinderkochkurs mit französischem Flair lernt man neben der Zubereitung von leckeren französischen Gerichten so nebenbei auch noch französische Vokabeln rund ums Kochen. Im „Erste-Hilfe-Kurs“ für Kinder erfährt man die wichtigsten Regeln für den Notfall und wie man einen Verband korrekt anlegt. „Hobby Horse“, der Trend aus den sozialen Netzwerken, darf auch im Osterferienprogramm nicht fehlen. Nachdem man sich sein Hobby Horse gebastelt hat, geht es gleich in den Parcours zum Spring- und Dressurreiten. Schachspieler haben Gelegenheit, sich bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft zu messen. Beim „Scrapbooking“ können Kinder ihr eigenes Buch mit Fotos und Erinnerungen gestalten.

„YOU-Der Jugendtreff“ hat in den Ferien von 18 bis 21 Uhr (außer an Feiertagen) geöffnet und veranstaltet außerdem am 17. April ein Streetsoccer-Turnier am Skatepark. Daneben beinhaltet das Ferienprogramm noch zahlreiche weitere Kreativ- und Sportangebote. Anmeldungen nehmen die jeweiligen Veranstalter entgegen. Weitere Infos und Details sind im Programmheft erläutert. Das Programmheft gibt’s nur online auf www.saarlouis.de und den Plattformen einzelner Kooperationspartner. In Schulen, Kitas und vielen öffentlichen Einrichtungen liegen Postkarten mit einem QR-Code aus, über den man ebenfalls zum Ferienprogramm gelangt. Weitere Informationen erteilt das Amt für Familien und Soziales unter Telefonnummer 06831-443-450.

Völklinger Freibad soll am 17. Mai geöffnet werden


Die geplante Öffnung des Völklinger Freibades ist für Samstag, den 17. Mai vorgesehen. Bis dahin sollen alle vorzubereitenden Arbeiten abgeschlossen sein.

Das Völklinger Stadtbad ist noch bis einschließlich Donnerstag, den 17. April geöffnet.

Grund für die frühere Schließung sind die fortlaufenden Renovierungsarbeiten im Völklinger Hallenbad.

Kanalbauarbeiten im Bereich der St. Nazairer Allee in Saarlouis

Das Abwasserwerk der Kreisstadt Saarlouis führt dringende Kanalbauarbeiten im Bereich der St. Nazairer Allee durch.

Die Arbeiten beginnen am 09.04.2025 und enden voraussichtlich am 25.04.2025. Zur Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung der St. Nazairer Allee zwischen den Zufahrten „In den Fliesen“ und „Im Rayon“ erforderlich. Für den Verkehr wird eine Umleitung eingerichtet und ausgeschildert. Die Sportanlagen und Parkplätze sowie die Zufahrt zum Schulbereich bleiben über die jeweilige Seite erreichbar.

Das Abwasserwerk bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für eventuelle Lärmbelästigungen und Verkehrsbehinderungen, die trotz sorgfältiger Planung und entsprechender Schutzmaßnahmen dennoch auftreten können.

Bücher, Bühne und Begeisterung: Saarlouiser Grundschüler stellen ihre Lieblingsgeschichten vor

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Saarlouis. Wenn Kinder mit leuchtenden Augen von ihren Lieblingsbüchern erzählen, wird Lesen lebendig – so auch im Theater am Ring, wo im Rahmen des SPIELSTARK-Festivals erneut das Format „Mein Lieblingsbuch, ich stell’s Euch vor“ über die Bühne ging. Drei junge Leseratten aus Saarlouiser Grundschulen nutzten die Gelegenheit, vor Publikum ihre persönlichen Buchhighlights zu präsentieren – ein Projekt des Kulturamts und der Stadtbibliothek Saarlouis in Kooperation mit der Buchhandlung Bock & Seip.

Die Aktion war eingebettet in das Kinder-, Jugend- und Familientheaterfestival SPIELSTARK, das in Zusammenarbeit mit dem Theater Überzwerg Saarbrücken veranstaltet wird und jedes Jahr kreative Impulse für die junge Kulturszene der Europastadt setzt.

In einer unterhaltsamen Talkrunde, moderiert von Julia Hennings, der Leiterin des Kulturamts, stellten Oliver Thirion von der Grundschule Im Vogelsang, Mia Sonntag von der Grundschule im Alten Kloster und Hannah Krämer von der Grundschule Römerberg ihre Lieblingsbücher vor – und das mit viel Charme, Witz und Begeisterung.

Oliver entführte das Publikum mit „Asterix der Gallier“ in die abenteuerliche Welt der unbeugsamen Gallier. Mia stellte den spannenden Kinderkrimi „TKKG Junior: Die Honigfalle“ vor, und Hannah begeisterte mit „Nelumbiya – Im Land der magischen Pflanzen“, einem fantastischen Ausflug in eine Welt voller Naturwunder.

v.l. Oliver Thirion, Hannah Krämer, Mia Sonntag und Julia Hennings. Foto: Kreisstadt Saarlouis

Im Vorfeld waren alle Grundschulen der Stadt eingeladen worden, Vorschläge einzureichen. Die drei Kinder wurden schließlich per Losverfahren ausgewählt. Für alle anderen Bewerberinnen und Bewerber gab es als kleinen Trost ein Präsent – ebenfalls organisiert vom Kulturamt.

Zum Dank für ihren mutigen Auftritt bekamen die drei jungen Literaturbotschafter jeweils ein Buch geschenkt – gestiftet von Bock & Seip. Darüber hinaus erwartet sie und ihre Klassen ein besonderes Highlight: Eine exklusive Autorenlesung, eigens organisiert als Anerkennung für ihr Engagement.

„Es war ein wunderbarer Moment, die Kinder so begeistert über ihre Bücher sprechen zu hören“, sagte Julia Hennings im Anschluss. „Solche Formate sind wertvoll, um Leselust zu wecken und Kindern zu zeigen, dass Geschichten mehr sind als Worte – sie sind Abenteuer, Trost und Freundschaft zugleich.“

Die Veranstaltung fand großen Anklang beim Publikum – ein Zeichen dafür, dass Leseförderung und kulturelle Bildung in Saarlouis nicht nur gefördert, sondern gelebt werden.

Offener Seniorentreff Saarlouis geht in die Osterferienpause

Der Offene Seniorentreff ist in den Schulferien nicht geöffnet. Am Montag, den 14. April und am Montag, den 21. April (Ostermontag) findet kein Treffen statt.

Diese städtische Einrichtung möchte auch älteren Menschen einen Raum bieten, sinnvoll und aktiv den Ruhestand zu gestalten. „Wem Bildungsangebote, kreative Freizeitgestaltung, Gespräche, gemeinsames Singen, Spielen, geistige Beweglichkeit und Bewegung mit anderen Menschen wichtig sind, der findet hier viele interessante Angebote“, so die Seniorenmoderatorin Birgit Cramaro, die den Treff in Zusammenarbeit mit Brigitte Bilz leitet.

Eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtteilen und dem Landkreis Saarlouis trifft sich im „Esther-Bejarano Haus“ in der Holtzendorffer Str. 2 in Saarlouis schon seit zwei Jahren immer montags von 10 bis 12 Uhr, außer an Feiertagen und in den Schulferien. 

Das Orga-Team freut sich, die Besucherinnen und Besucher sowie neue Gäste wieder nach den Ferien am Montag, den 28. April begrüßen zu können.

Tee trifft Tradition: Chinesische Teekultur im Kultur- und Lesetreff Malstatt

Saarbrücken-Malstatt. Zum Frühlingsbeginn am 22. März verwandelte sich der Kultur- und Lesetreff Malstatt in eine kleine Oase fernöstlicher Teekultur. Anlässlich des Internationalen Frauentags lud Frau Chun-Hong Hu zu einem besonderen Workshop ein, der den chinesischen Schönheitstee und das dahinterstehende Gesundheitswissen in den Fokus rückte.

Bereits in einer früheren Veranstaltung hatte Frau Hu vermittelt, dass die UNESCO das traditionelle Wissen rund um Teeplantagen in China – vom Pflücken der Blätter über deren Verarbeitung bis hin zum achtsamen Genuss – als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt hat. Daran knüpfte der Workshop nun an und nahm die Teilnehmerinnen mit auf eine Reise durch die Philosophie der traditionellen chinesischen Medizin.

Unter dem Leitsatz „Wahre Schönheit basiert auf Gesundheit – und Gesundheit auf Wissen“ erläuterte Frau Hu die Lehre der Fünf Elemente – Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser – und deren Verbindung zu den Hauptorganen des Körpers. Sie erklärte, wie Emotionen wie Freude oder Wut mit bestimmten Organen verknüpft sind, welche Rolle die fünf Geschmacksrichtungen dabei spielen und wie durch das Gleichgewicht von Yin und Yang Harmonie entstehen kann.

Mit viel Anschaulichkeit und Praxisnähe stellte sie natürliche Heilmittel vor – von Blüten über Beeren bis zu Wurzeln – und ging auf deren präventive Wirkung ein. Die Teilnehmerinnen konnten viele dieser Zutaten direkt begutachten und in einer kleinen Verkostung erleben, welche Kraft in einem wohltuenden Tee liegen kann. Passend zur Jahreszeit gab es Tipps, welche Teesorten den Körper im Frühling besonders gut unterstützen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stand die Zubereitung im Mittelpunkt: Wie sehen hochwertige grüne Teeblätter aus? Wie wird der Tee korrekt aufgebrüht? Und was lässt sich mit den Teeresten noch alles anstellen? Diese Fragen wurden ebenso beantwortet wie praktische Hinweise zur Lagerung und zur Wiederverwendung.

Zum Abschluss rundete eine spontane Verkostung eines feinen weißen Tees den Workshop ab. Die Teilnehmerinnen zeigten sich begeistert – nicht nur vom Geschmack, sondern auch vom vermittelten Wissen. Viele von ihnen nahmen sich vor, künftig noch häufiger Tee in ihren Alltag zu integrieren – der Gesundheit und dem Wohlbefinden zuliebe.

– red

Krankenhausgutachten: CDU warnt vor Bettenabbau und Versorgungsengpässen

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Saarbrücken – Das von Gesundheitsminister Dr. Magnus Jung vorgestellte Krankenhausgutachten ruft Kritik der CDU-Landtagsfraktion hervor. Besonders der geplante Abbau zahlreicher Krankenhausbetten im Saarland steht im Fokus der Bedenken.

„Auf den ersten Blick springt vor allem der erhebliche Abbau von Krankenhausbetten ins Auge. Dass das Gutachten davon ausgeht, dass die stationären Behandlungsfälle im Saarland deutlich zurückgehen werden, hat in meinen Augen nichts mit der Realität zu tun“,
erklärt Alwin Theobald, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Mit einer alternden Gesellschaft steige der Versorgungsbedarf eher, als dass er sinke. Zwar setze die moderne Medizin zunehmend auf ambulante Behandlungen, doch bleibe ein „wohnortnahes stationäres Versorgungsangebot unverzichtbar, gerade auch für die Menschen im ländlichen Raum“, so Theobald weiter.

Er warnt, dass ein signifikanter Bettenabbau künftig zu Engpässen und längeren Wartezeiten für Operationen führen könne:

„Ich habe die Sorge, dass der von Minister Dr. Jung angestrebte Bettenabbau in Zukunft zu Versorgungsengpässen und noch längeren Wartezeiten für Operationen führen kann.“

Die CDU-Landtagsfraktion wird das Gutachten im Gesundheitsausschuss behandeln und anschließend eine detaillierte Stellungnahme abgeben.

Freibad St. Wendel: Saisonbeginn am 15. Mai

Vorverkauf für Saisonkarten ab 12. April

Endlich ist es wieder soweit. Das Freibad der Kreisstadt St. Wendel öffnet am 15. Mai seine Türen zum Start in die neue Sommersaison. Pünktlich zum Beginn der warmen Jahreszeit können sich Schwimmsportler, Familien und Sonnenanbeter auf unbeschwerte Stunden im erfrischenden Nass freuen – und das zu äußerst familienfreundlichen Preisen.

Vorverkaufsstart am 12. April

Bereits ab dem 12. April beginnt der Vorverkauf für die Saisonkarten. Diese können im Wendelinus-Hallenbad St.  Wendel (Welvertstraße 1) erworben werden.. 

Zur Auswahl stehen: Saisonkarten, Familiensaisonkarten, Familienferienpakete und Ferienkarten. Für den Erwerb der Familiensaisonkarte bzw. des Familienferienpaketes sollten alle Familienmitglieder anwesend sein oder zumindest sollte für Nichtanwesende je ein deutliches Lichtbild zum Abfotografieren mitgebracht werden.

Umfangreiches Angebot im Freibad St. Wendel

Das St. Wendeler Freibad bietet seinen Besuchern ein vielfältiges Angebot für Groß und Klein. So finden Hobbysportler in dem Schwimmerbecken mit sechs 50-Meter-Bahnen viel Platz und gute Trainingsmöglichkeiten. Der Nichtschwimmerbereich wurde mit Massagedüsen bestückt, zudem sorgt eine große Erlebnisrutsche für Abwechslung. Für Wagemutige gibt es einen 5-Meter-Turm mit einem separaten Becken. Hinzu kommt ein Kinderschwimmbecken mit einer Wassertemperatur von mindestens 30 Grad Celsius. 

In allen Becken sorgen moderne Filter- und Heizungsanlagen für beste Wasserqualität. Im Außenbereich gibt es nicht nur eine große Liegewiese, sondern auch einen modernen Gastronomiebereich sowie kindgerechte Spielflächen und zwei Volleyballfelder.

Das beheizte Freibad gewährleistet stets eine Mindesttemperatur von 23 Grad Celsius im Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken. Nach längerer Sonneneinstrahlung liegen die Wassertemperaturen entsprechend höher (erfahrungsgemäß bei bis zu 26 Grad Celsius).

„Wir freuen uns darauf, die Sommersaison zu eröffnen und mit dem vielfältigen Angebot und der modernen Ausstattung unseres Bades vielen Gästen eine schöne Zeit zu ermöglichen“, sagt St. Wendels Bürgermeister Peter Klär. 

Weitere Informationen zum Freibad St. Wendel gibt es auf www.sankt-wendel.de

Losheim am See fördert die Energieeffizienz in Vereinsgebäuden

Die Seegemeinde legt ein Förderprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz in Vereinsgebäuden und zugehörigen Außenanlagen auf. Die Schwerpunktsetzung liegt insbesondere auf der Reduktion des Energieverbrauchs. Dies unterstützt aufgrund der gestiegenen Energiepreise sowohl die Vereinskassen als auch die Klimaschutzbemühungen der Gemeinde.

Losheim am See – Um den Klimaschutz in der Gemeinde Losheim am See weiter voranzutreiben, hat der Gemeinderat ein Programm zur Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien für Vereine beschlossen. Das Programm richtet sich an Losheimer Vereine, die eigene oder gepachtete Flächen, Räume und Gebäude bewirtschaften.

„Wir möchten unsere Vereine dabei unterstützen, um selbst an der Energiewende mitzuwirken und sich damit aktiv am Klimaschutz zu beteiligen“, erklärt Bürgermeister Helmut Harth die Motivation hinter dem neuen Förderprogramm, das der Gemeinderat beschlossen hatte. „Alle Losheimer Vereine, welche die Förderkriterien erfüllen, können ab sofort einen Zuschuss von bis zu 50 Prozent für unterschiedliche Projekte im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien erhalten. Wir hoffen, dass viele Vereine von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und zusammen mit der Gemeinde einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Die Möglichkeiten, um sich als Verein fit für eine nachhaltige Zukunft zu machen, sind vielfältig. Die Umrüstung auf energieeffiziente Leuchtmittel, die Installation von Photovoltaikanlagen sowie die Verringerung des Heizenergiebedarfs verringern beispielsweise die energiebedingten Treibhausgasemissionen und können zur Klimaneutralität bis 2045 beitragen. Zudem kann durch gezielte Maßnahmen die finanzielle Situation der Vereine in Anbetracht steigender Energiekosten verbessert werden.

Das Förderprogramm ist in vier Programmteile aufgegliedert. Folgende Maßnahmen sind förderfähig:

–      Leuchtentausch: Flutlichtanlagen auf Sportplätzen und Innenbeleuchtung in Vereinsgebäuden

–      Gebäude-Photovoltaik: Steckersolargeräte, konventionelle Dachanlagen

–      Gebäude-Solarthermie zur solaren Brauchwassererwärmung

–      Energetische Sanierung: Wärmeschutz der Gebäudehülle, Austausch und Optimierung der Heizungsanlagen, digitale Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung

Der Förderbetrag liegt je nach Programmteil bei bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten bis maximal 10.000 Euro. Antragsberechtigt sind Vereine des privaten Rechts, die Eigentümer, Pächter oder Mieter von Vereinsgebäuden innerhalb des Gemeindegebiets von Losheim am See sind und diese selbst bewirtschaften. Bedingung ist ein entsprechender Eintrag im Vereinsregister. Als Orientierungshilfen bei der Beurteilung, ob eine Maßnahme förderfähig ist, dienen die umfängliche Förderrichtlinie und die Beratung bei Antragstellung.

Der Förderantrag muss vor Baubeginn bei der Gemeindeverwaltung Losheim am See gestellt werden. Ansprechpartner ist Herr Neuhof (Tel. 06872 609-120, vereine@losheim.de). Die Förderrichtlinie sowie das Antragsformular sind auf der Gemeinde-Website abrufbar unterwww.losheim.de/rathaus-service/politik/satzungen-programme.

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