Samstag, April 5, 2025
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Straße „Am Kieselhumes“ wird instandgesetzt – Bauarbeiten beginnen am 7. April

Saarbrücken – Die Landeshauptstadt Saarbrücken beginnt am Montag, 7. April, mit Instandsetzungsarbeiten in der Straße „Am Kieselhumes“ im Stadtteil St. Johann. Der betroffene Abschnitt erstreckt sich von der Einmündung zur Kaiserslauterer Straße bis zum Einmündungsbereich Pater-Delp-Straße/Kobenhüttenweg.

Im Rahmen der Baumaßnahme werden Fräs-, Asphalt- und Markierungsarbeiten ausgeführt. Zudem sind die Einrichtung zweier Querungshilfen vorgesehen. Ziel der Arbeiten ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Zustand der Fahrbahn.

Die Bauarbeiten gliedern sich in mehrere Phasen. Zunächst wird die Fahrbahn im genannten Abschnitt vom 7. bis 25. April verengt. In dieser Zeit erfolgen Arbeiten im Gehwegbereich auf beiden Seiten der Straße in kleineren Baufeldern. Der Verkehr bleibt in beide Richtungen möglich.

Im Anschluss wird die Straße „Am Kieselhumes“ in drei Abschnitten jeweils zur Einbahnstraße in Fahrtrichtung Kaiserslauterer Straße umgewandelt:

  • 25. bis 30. April: zwischen Kaiserslauterer Straße und Heidenkopferdell
  • 1. bis 7. Mai: zwischen Heidenkopferdell und Pater-Delp-Straße/Kobenhüttenweg
  • 8. bis 16. Mai: durchgehender Abschnitt von Kaiserslauterer Straße bis Pater-Delp-Straße/Kobenhüttenweg

Umleitungen sind über den Eschberger Weg und die Mainzer Straße ausgeschildert. Parken im Baubereich ist während der Maßnahme nicht möglich. Die Zufahrt für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge bleibt gewährleistet.

Die Arbeiten sollen bis Mitte Mai abgeschlossen sein und kosten rund 350.000 Euro. Witterungsbedingte Verzögerungen sind möglich.

Elisabeth Wiechert feiert 100. Geburtstag

St. Ingbert – Im Aufenthaltsraum des Seniorenheims St. Barbara herrschte am Dienstag festliche Stimmung: Elisabeth Wiechert, geborene Mischke, beging ihren 100. Geburtstag im Kreise zahlreicher Gratulanten. Neben Angehörigen und Bekannten überbrachten auch Ortsvorsteherin Irene Kaiser sowie eine Vertreterin des Landrates persönliche Glückwünsche. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger gratulierte schriftlich.

Die Jubilarin wurde am 2. April 1925 im heute polnischen Steinberg (ehemals Warthegau, Bezirk Posen) geboren. Gemeinsam mit ihrer Schwester Anna erlebte sie eine Kindheit in politisch bewegten Zeiten. Im Jahr 1945 wurde ihre Familie vertrieben. Auf der Flucht verstarb ihr Vater, die Mutter folgte 1953 in Mühlhausen (Thüringen), wohin sich die Familie vorübergehend geflüchtet hatte.

Nach Tätigkeiten in einer Strickerei und später bei der Reichsbahn, wo sie zuletzt als Schaffnerin arbeitete, heiratete Elisabeth 1955 ihren Ehemann Helmut Wiechert. 1958 erfolgte der Umzug ins Saarland. Die Familie ließ sich in St. Ingbert nieder – ein bewusster Entschluss, wie sie selbst erinnert: „Das Saarland ist klein und fein, da gehen wir hin.“

Nach dem Bau eines Eigenheims in der Gehnbachstraße im Jahr 1965 wurde St. Ingbert ihre dauerhafte Heimat. Zwei Söhne gingen aus der Ehe hervor, von denen einer, Franz, bereits verstorben ist. Sohn Manfred lebt heute mit seiner Ehefrau in Bayern.

Seit 2020 lebt Elisabeth Wiechert im St. Barbaraheim. Trotz ihres Alters zeigt sie sich geistig rege und körperlich aktiv. Regelmäßig nimmt sie an Freizeitangeboten teil und pflegt den Kontakt zu Verwandten und ehemaligen Nachbarn. Mit Interesse verfolgt sie das aktuelle Geschehen in der Zeitung, auch wenn sie, wie sie sagt, nicht mehr alles wissen müsse, „was auf dieser Welt passiert“.

Elisabeth Wiechert blickt auf ein Jahrhundert voller Umbrüche, Neuanfänge und familiärer Beständigkeit zurück – ein Leben, das Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise verbindet.

Anja Wagner-Scheid zur Kriminalstatistik: Deutlicher Anstieg bei Messerangriffen und häuslicher Gewalt im Saarland

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Die CDU Landtagsabgeordnete Anja Wagner-Scheid äußerte ich in einer Pressemitteilung zur gerade vollzogenen Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 im Innenausschuss des Landtags.

Demnach ist die Zahl der registrierten Straftaten im Saarland ist im Jahr 2024 insgesamt um 9,1 Prozent gesunken. Dies geht aus der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor, die am Mittwoch im Innenausschuss des saarländischen Landtags vorgestellt wurde. Demnach wurden 6.548 Fälle weniger als im Vorjahr erfasst. Ein Grund für den Rückgang sei unter anderem die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis, durch die zahlreiche bislang strafbare Delikte entfallen sind.

Gleichzeitig weist die Statistik auf besorgniserregende Entwicklungen bei bestimmten Deliktgruppen hin. So stieg die Zahl der angezeigten Messerangriffe im Vergleich zum Vorjahr deutlich an – von 161 Fällen im Jahr 2023 auf 319 im Jahr 2024. Das entspricht einer Zunahme um 98,1 Prozent. Als Messerangriff gelten laut bundesweiter Definition Tathandlungen, bei denen ein Messer unmittelbar gegen eine Person eingesetzt oder dessen Einsatz angedroht wird. Das bloße Mitführen eines Messers wird nicht erfasst.

Ebenfalls stark gestiegen ist die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt. Diese wuchs von 3.077 Fällen im Jahr 2023 auf 3.688 im Jahr 2024. Bereits 2019 lag die Zahl bei 2.790 Fällen, womit sich ein kontinuierlicher Anstieg über mehrere Jahre hinweg abzeichnet. Die PKS umfasst unter dem Begriff häusliche Gewalt sowohl innerfamiliäre als auch partnerschaftliche Gewalt, unabhängig davon, ob Täter und Opfer im selben Haushalt leben.

Im Bereich geschlechtsspezifischer Gewalt wurden 2024 im Saarland drei Femizide und neun Versuche verzeichnet, im Vorjahr waren es zwei beziehungsweise sieben Fälle. Die Opfer waren ausschließlich Frauen.

Bei der Kinder- und Jugendkriminalität ist ein Rückgang der Gesamtzahlen zu beobachten. Dennoch gab es einen Anstieg bei den Gewaltdelikten durch Jugendliche: Die Zahl der Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 18 Jahren stieg um 2,4 Prozent, bei den Heranwachsenden im Alter von 18 bis 20 Jahren um 9,5 Prozent.

Die PKS bildet ausschließlich das sogenannte Hellfeld der Kriminalität ab – also Fälle, die der Polizei zur Anzeige gebracht wurden. Nicht erfasste Straftaten gehören zum Dunkelfeld, dessen Umfang von Faktoren wie Anzeigebereitschaft und Ermittlungsfokus der Polizei abhängt. Das Bundeskriminalamt plant im Laufe des Jahres 2025 die Veröffentlichung neuer Ergebnisse aus den Dunkelfeldstudien „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland (SKiD)“ und „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung (LeSuBiA)“. Diese sollen einen genaueren Einblick in das tatsächliche Ausmaß der Kriminalität ermöglichen.

Öffentliche Trinkbrunnen in Saarbrücken wieder in Betrieb genommen

Saarbrücken – Nach der Winterpause sind die drei öffentlichen Trinkbrunnen in Saarbrücken seit Anfang April wieder in Betrieb. Die Anlagen am Staden, am Saarbrücker Schloss sowie in Burbach am Bürgerhaus versorgen Bürgerinnen und Bürger ab sofort erneut mit kostenlosem Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz.

Die Inbetriebnahme erfolgte nach umfassenden Wartungsarbeiten durch die Stadtwerke Saarbrücken. Dabei wurden sämtliche Leitungen sowie die Brunnenkörper gespült und desinfiziert. Eine anschließende bakteriologische Prüfung bestätigte die einwandfreie Wasserqualität.

Die aus Edelstahl gefertigten Brunnen sind an das Frischwassernetz der Stadt angeschlossen und zwischen April und Oktober in Betrieb. Sie geben auf Knopfdruck frisches, kühles Wasser ab und verfügen über eine automatische Selbstreinigungsfunktion. Darüber hinaus werden sie wöchentlich manuell desinfiziert und in regelmäßigen Abständen von einem akkreditierten Labor hygienisch beprobt.

Mit dem saisonalen Betrieb der Anlagen soll der Zugang zu qualitativ hochwertigem Trinkwasser im öffentlichen Raum gefördert und ein Beitrag zur Gesundheitsvorsorge sowie zur umweltfreundlichen Versorgung geleistet werden.

Saarbrücken beendet Q-Park-Vertrag – Stadt gewinnt Kontrolle über Parkraumbewirtschaftung zurück

Saarbrücken – Die Landeshauptstadt Saarbrücken wird künftig einen Großteil ihrer Parkflächen wieder selbst bewirtschaften. Die vorzeitige Auflösung des langjährigen Generalpachtvertrags mit dem privaten Parkraumbetreiber Q-Park ist nach Einschätzung der politischen Akteure im Stadtrat ein bedeutender Schritt zur Rückgewinnung kommunaler Gestaltungshoheit.

Helmut Isringhaus
Dr. Helmut Isringhaus (Foto: FDP Saar)

Aus Sicht der FDP-Stadtratsfraktion wurde mit dem ausgehandelten Vertrag eine für beide Seiten tragfähige Lösung gefunden. „Wichtig ist, dass die Stadt wieder Gestaltungshoheit über ihre Parkplatzplanung und -bewirtschaftung zurückbekommt“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Dr. Helmut Isringhaus. In den vergangenen Jahren habe es wiederholt Kritik an Q-Park gegeben. Nun könne die städtische Betreibergesellschaft KBS unter Beweis stellen, dass sie eine nutzerfreundlichere Alternative biete.

Mit Blick auf die wirtschaftliche Bedeutung des motorisierten Individualverkehrs für den Einzelhandel in Saarbrücken warnt die FDP zugleich vor einem Rückbau von Parkflächen. Besonders im Hinblick auf den geplanten Abriss und Neubau des Parkhauses am Rathaus sei sicherzustellen, dass die Zeit zwischen Schließung und Wiedereröffnung möglichst kurz gehalten werde. Auch Parkflächen wie am Beethovenplatz müssten erhalten bleiben. Zugleich sehe man die Notwendigkeit zur Begrünung innerstädtischer Flächen, jedoch mit Augenmaß und zuerst auf versiegelten Arealen wie dem Landwehrplatz.

Die SPD-Stadtratsfraktion begrüßt die Vertragsauflösung ebenfalls, betont jedoch eine andere Stoßrichtung. „Ein Vierteljahrhundert Q-Park ist genug. Jetzt kommt öffentliches Eigentum wieder zurück in öffentliche Hand“, erklärte SPD-Fraktionschef Mirco Bertucci. Der Schritt ermögliche neue Handlungsspielräume für die Entwicklung der Innenstadt.

Für die SPD bleibt insbesondere der Beethovenplatz ein zentrales Thema. Man halte an dem Ziel fest, die Aufenthaltsqualität an diesem Ort zu erhöhen und mehr Grünflächen zu schaffen. Darüber hinaus eröffne die Vertragsauflösung auch Chancen für weitere Projekte wie das Gerberviertel, einen möglichen autofreien Rathausplatz oder eine Innenstadtumfahrung zwischen Bus- und Hauptbahnhof. Auch für den Roonplatz in Alt-Saarbrücken gebe es bereits Ideen. Bertucci erwartet zudem Veränderungen im Preisgefüge: „Wir sind gespannt, ob Q-Park die jetzigen überhöhten Parkgebühren ohne das bisherige Quasi-Monopol halten kann. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.“

Beide Fraktionen sehen in der Rückübertragung der Verantwortung an die Stadt auch Herausforderungen. Neben einer ausgewogenen Flächenplanung müsse die KBS künftig besonders auf Sauberkeit und Sicherheit in den Parkhäusern achten – Bereiche, die in den vergangenen Jahren häufig kritisiert wurden. Die Stadtverwaltung plant, den Übergang schrittweise zu gestalten und die Bürger frühzeitig über Änderungen bei Tarifen, Nutzungsbedingungen und verfügbaren Stellplätzen zu informieren.

Sulzbach: Tenniszentrum eröffnet Saison mit Crémant-Cup und vielfältigem Programm

Sulzbach – Am 26. April eröffnet das Tenniszentrum am Schnappacher Weg (TZS) offiziell die Freiluftsaison 2025. Ab 15 Uhr erwartet die Mitglieder und interessierte Gäste ein abwechslungsreiches Programm auf der Vereinsanlage. Den Auftakt bildet der Crémant-Cup, ein geselliges Turnier mit leistungsgerechter Einteilung, das insbesondere dem gegenseitigen Kennenlernen dient. Die Teilnahme am Turnier sowie an der begleitenden Bewirtung ist für pauschal 20 Euro möglich. Anmeldungen nimmt das Team von Marvin Kölsch sowie die Vereinsadresse mitglieder@tzs-tennis.de entgegen.

Neben dem Turnier bietet die Saisoneröffnung zahlreiche weitere Angebote für Tennisbegeisterte. Das Sporthaus Kohlen stellt neue Schläger und Tennisschuhe zum Test bereit. Gleichzeitig wird die aktuelle Ausgabe des Mitgliedermagazins TZS-News präsentiert. Auch die neue Vereinskollektion an Sportbekleidung kann anprobiert und bestellt werden.

Ein weiterer Programmpunkt ist die offizielle Begrüßung des neuen Wirts Boschko, der das gastronomische Angebot auf der Anlage künftig unter dem Namen „Swei Sewei Burgerhouse“ betreibt. Zudem sollen Vereinsmitglieder, die anlässlich der 100-Jahr-Feier im vergangenen November nicht geehrt werden konnten, für ihre besonderen Verdienste ausgezeichnet werden.

Bei günstiger Witterung schließt die Veranstaltung mit einer Grillparty am neu errichteten Treffpunkt im Außenbereich der Anlage ab. Auch die frisch sanierten Außenplätze stehen für den Spielbetrieb zur Verfügung. Der Verein lädt alle Mitglieder sowie Interessierte herzlich ein, sich vor Ort ein Bild vom Saisonauftakt zu machen.

Neue Ladesäulen am Erlebnisort Reden fördern Elektromobilität

Reden – Auf dem Parkplatz P1 vor der Großen Werkstatt am Erlebnisort Reden sind zwei neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen worden. Das Gemeinschaftsprojekt des Zweckverbandes Erlebnisort Reden und der KEW Kommunale Energie- und Wasserversorgung AG aus Neunkirchen zielt auf die Förderung nachhaltiger Mobilität und die Stärkung der Ladeinfrastruktur in der Region ab.

Die beiden AC-Ladesäulen verfügen über insgesamt vier Ladepunkte mit einer Ladeleistung von jeweils 22 Kilowatt. Besucher können ihre Fahrzeuge während ihres Aufenthalts am Erlebnisort Reden aufladen. Die Maßnahme ist Teil einer breiteren Strategie zur Unterstützung der Verkehrswende im Saarland.

Thomas Streit von der KEW betonte die Bedeutung der neuen Ladeinfrastruktur für den Klimaschutz und die regionale Attraktivität: „Mit den Ladesäulen leisten wir einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Mobilität und fördern den Ausbau der Energieinfrastruktur im Saarland.“

Auch Eric Schneider, Geschäftsführer des Zweckverbandes Erlebnisort Reden, verwies auf die Rolle der Maßnahme im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Standortes: „Wir möchten unseren Besuchern umweltfreundliche Alternativen bieten und sehen die Förderung der Elektromobilität als Teil unseres Beitrags zur Entwicklung des Saarlandes als nachhaltige Urlaubsdestination.“

Der Parkplatz P1, auf dem die neuen Ladesäulen installiert wurden, ist täglich von 6 bis 20 Uhr zugänglich und durch eine Schranke gesichert. Nutzer können die Ladesäulen über Ad-hoc-Zugang oder mit der KEW-Ladekarte nutzen. Letztere ermöglicht vergünstigte Tarife für das Laden.

Weitere Informationen zur Nutzung der Ladeinfrastruktur sind auf der Website des Erlebnisortes Reden unter www.erlebnisort-reden.de abrufbar.

Verkehrsmaßnahmen rund um das Drittliga-Spiel in Saarbrücken: Polizei sperrt Camphauser Straße

Saarbrücken – Anlässlich der Drittliga-Partie zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem VfL Osnabrück am Samstag, dem 5. April 2025, im Ludwigsparkstadion trifft die Polizei umfangreiche Verkehrsmaßnahmen. Die Begegnung, die um 14:00 Uhr angepfiffen wird, zieht voraussichtlich rund 14.000 Zuschauerinnen und Zuschauer an.

Zur Sicherstellung eines störungsfreien Ablaufs wird die Camphauser Straße zwischen dem Ludwigskreisel und der Autobahnanschlussstelle zur A 623 ab 12:00 Uhr bis nach Spielende vollständig gesperrt. In der Folge ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen insbesondere im Bereich Ludwigskreisel und Westspange zu rechnen.

Im direkten Umfeld des Stadions, der Saarlandhalle sowie im Stadtteil Rodenhof stehen am Spieltag keine Parkflächen zur Verfügung. Dort greift ein Anwohnerparkkonzept. Stadt und Polizei raten daher dringend zu einer frühzeitigen Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Für Fußgänger ist der Bereich des Gästeeingangs an der Camphauser Straße nicht passierbar. Alternativ stehen Umleitungen über die Grülingstraße sowie die Treppenanlage „Am Ludwigsberg / Am Schönental“ zur Verfügung. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen werden gesonderte Durchlassstellen eingerichtet.

Zur Lageübersicht setzt die Landespolizeidirektion im Rahmen des Einsatzes eine Drohne ein, insbesondere vor und nach dem Spiel. Die Drohne soll keine Menschenmengen oder großen Gruppen überfliegen.

Ostereiersuche im Neunkircher Stadtpark: Freie Wähler laden zum Familiennachmittag ein

Neunkirchen – Am Ostersonntag, dem 20. April 2025, laden die FREIE WÄHLER Neunkirchen e.V. bereits zum vierten Mal zur großen Ostereiersuche in den Stadtpark ein. Beginn der Veranstaltung ist um 13 Uhr. Eingeladen sind alle Kinder bis zehn Jahre, die sich auf die Suche nach versteckten Ostereiern im Grünen machen möchten.

Besonderes Highlight des Nachmittags: Der Osterhase hat sein Kommen angekündigt. Neben einer kleinen Überraschung für die Kinder steht er auch für Fotos zur Verfügung. Die Veranstalter bitten darum, eigene Körbchen zum Sammeln der Eier mitzubringen.

Sollte das Wetter am Veranstaltungstag sehr schlecht sein, muss die Ostereiersuche entfallen. Die FREIEN WÄHLER hoffen dennoch auf zahlreiche kleine Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie einen gelungenen Familiennachmittag im Stadtpark.

Rollerfahrer bei Verkehrsunfall in Burbach schwer verletzt

Saarbrücken – Am späten Nachmittag des 2. April 2025 kam es in der Luisenthaler Straße im Saarbrücker Stadtteil Burbach zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Rollerfahrer verletzt wurde. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 17:49 Uhr. Beteiligt waren ein Kleinkraftrad und ein Pkw.

Ersten Erkenntnissen zufolge könnte alkoholische Beeinflussung des Rollerfahrers unfallursächlich gewesen sein. Der Mann kollidierte mit dem Auto und stürzte dabei schwer. Er erlitt Kopf- und Thoraxverletzungen und wurde nach notfallmedizinischer Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung in ein Klinikum in Saarbrücken eingeliefert. Dort wurde auch eine Blutprobe zur Feststellung der Alkoholisierung entnommen.

Wegen der hohen Verkehrsbelastung musste die Luisenthaler Straße im Bereich der Unfallstelle während der polizeilichen Aufnahme zeitweise vollständig gesperrt werden. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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